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Wiederholungstätern geht es im Straßenverkehr an den Kragen

In der Stadt mit über 70 Kilometer pro Stunde zu fahren, ist für viele Autofahrer fast schon eine Selbstverständlichkeit. Erst recht dann, wenn alle so schnell fahren. Mit 22 km/h zu schnell geblitzt werden, ist hingegen nicht mehr allzu selbstverständlich.

Blitzerbußgeld

Rasende Wiederholungstäter können härter bestraft werden als Einzeltäter.
© Marcel Sommer / mid/ TRDmobil

(TRD/MID) Ein Punkt und 80 Euro wären hier normalerweise das Ergebnis. Mit einer Ausnahme: „Es ist durchaus üblich und zulässig, Wiederholungstäter bei Verstößen im Straßenverkehr im Einzelfall auch härter zu bestrafen und ihnen damit einen Denkzettel zu verpassen“, erklärt ein Rechtschutz-Experte. Im verhandelten Fall (Amtsgericht München, Az.: 911 OWi 437 Js 150260/16) wurde der in den letzten vier Jahren acht Mal wegen zu hoher Geschwindigkeit (fünfmal folgte ein einmonatiges Fahrverbot) verurteilte Wiederholungstäter zu 160 Euro und einem Monat Fahrverbot verdonnert.

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