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Das Wasserrohr leckt: Mögliche Risiken lassen sich mit digitalem Wächter senken

(TRD/WID-en) Der Anbieter für Sanitärprodukte Grohe hat eine smarte Lösung parat, wie Wasserschäden in Haus oder Bad  künftig zu einem minimalen Problem heruntergestuft werden. Die vernetzten Geräte Sense und Sense Guard sollen die Rolle von Aufpassern übernehmen und bieten dem Wasser bei Bedarf Einhalt.

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Foto: Pentair Jung Pumpen

Der Wassersensor wird an kritischen Stellen aufgestellt und überwacht die Luftfeuchtigkeit sowie die Raumtemperatur, spürt Leckagen auf und benachrichtigt den Bewohner über die dazugehörige App. Der Sense Guard wird an der Hauptwasserleitung installiert, damit der intelligente Sensor bei Bedarf gleich die Wasserzufuhr kappen kann.

Beim Unternehmen ist man sich sicher, dass die intelligenten Produkte nicht nur hilfreich, sondern auch sinnvoll sind. Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hätten in Deutschland 93 Prozent der Schadensfälle verhindert werden können. „Wasser- beziehungsweise Wasserleitungsschäden sind die am häufigsten auftretenden Schadensfälle zuhause. Deshalb ist Vorsicht besser als Nachsicht.

grohe wasser app

Man setzt auf eine intelligente Wasser-Überwachung. Sensoren bemerken Lecks und können gleich reagieren. © Grohe AG  / TRD Pressedienst (Bauen und Wohnen) Stolperfalle Dusche: Barrierefreiheit sorgt für zusätzlichen Sicherheitsgewinn