TRD Pressedienst Blog News Podcast Portal aus Kaarst

Warum wir redaktionell so arbeiten, wie wir arbeiten

Warum wir redaktionell so arbeiten, wie wir arbeiten

Pressedienste sind Multiplikatoren im ständigen Wandel

In den letzten Jahren konnte man überall im Verlagswesen den Trend beobachten, dass in einem ständig rationalisierten Mediensystem, die Printmedien dünner und die Anzeigen weniger wurden. Ratgeber- und Leserservice-Themen zum gegenseitigen Nutzen von Lesern und Verlagen wurden reduziert. Sonderseiten fielen unter den Tisch, wenn sie zum Redaktionsschluß nicht rechtzeitig vorlagen, bearbeitet, aufbereitet und angepasst werden konnten.

Die Zukunft des Journalismus wird digital

Der digitale Medienwandel und seine Auswirkungen

Wegen einer immer knapperen Personaldecke und aus Kostengründen können Verlage hochwertige Leserservice-Produkte mit hohem Verbrauchernutzen vielfach nicht mehr selbst herstellen und nutzen daher externe Dienstleister, um der Leserschaft diesen bewährten Service im Wettbewerb bieten zu können. Das gilt für Print- und Onlinemedien gleichermaßen.

Eine Vielzahl dieser veröffentlichten Beiträge, die in lokalen Massenmedien und anderen Formaten früher gegen Zeilenhonorar eingesetzt, veröffentlicht und verbreitet wurden, sind heute leider oft nur noch „Ratgeber-Konserven“ aus bezahlten Materndiensten, die jedes Jahr nach dem bewährten Prinzip funktionieren, wer die Musik bestellt, bezahlt sie auch.

Immer am Puls der Zeit: Jede Redaktion geht mit dem Medienwandel anders um

Von Redakteuren, die sich dem Zeitgeist eng verbunden fühlen, hört man  teilweise auch die Ansicht, dass sie die Leserschaft von externen Zulieferern und fremden Quellen schützen müssen. Anstatt Leserservice gibt es dann anstatt einer regelmäßigen Autoseite oder dem klassischen „Bauen und Wohnen Spezial“  bzw. den Sonderseiten und Anzeigenkollektiven über Technik, Recht- und Gesundheit auch mal harte redaktionelle Inhouse-Kost für den Onlinedienst in Form von Katzenbeiträgen, Mondschein-Impressionen sowie den klassischen Lokaljournalismus pur, einschließlich Schützenfest und Co. Diese Konzepte, die dem digitalen Zeitgeist ein wenig hinterher hinken, machen sich dann besonders breit, wenn den Verantwortlichen offenbar nichts besseres einzufallen scheint. Dazu gibt es aber auch innovative positive Beispiele, die reichen vom lokalen Fernsehkanal mit heißem Stuhl über die Blogger-Integration ins Blatt, bis zur Bezahlschranke. Aus Sichtweise der Macher sucht man zur Leser-Blatt-Bindung immer praktische Lösungen, die wenig Aufwand erfordern, und möchte auch Voraussetzungen schaffen, damit kein potenzieller Anzeigenkunde in der Zukunft droht verloren zu gehen, so hofft man wenigstens.

Warum Onlinemedien inhaltlich immer anspruchsvoller werden

In einigen Redaktionen gerät man als Nachrichtenlieferant nun an eine neue Form redaktioneller Ansprechpartner, die sogenannten „Content-Manager“, die sich auch als „Gatekeeper“ in einer Doppelrolle als Mediaberater und Redakteur verstehen. Siehe dazu nachfolgende XING-Anzeige aus 09-2019

Stellenangebot Content & Community Manager Regiomalmedien Austria

Hier darf der Nachwuchs ran und auch darüber entscheiden, wer was  veröffentlichen darf, wer am besten Anzeigenkunde werden sollte oder wer redaktionell ausgesperrt wird. Hier schwingt ein wenig Social Media mit. Jeder lebt ja mit seinen Überzeugungen, in seiner Wirklichkeitswahrnehmung und Realitätsverarbeitung. Da wird so manches glattgezogen und so lange passend gemacht, bis es ins eigene Weltbild passt.

Geht aber wohl nicht anders, nur Zweifel, Annahmen und Halbwissen bringen solche Medienkonzepte dabei auch nicht weiter, denn man braucht Gewissheiten, das der Weg das Ziel ist. Ein Filter oder ein Raster zur Stabilisierung des eigenen Egos wäre daher für manche „Digital Natives“ sicherlich gut. Daran fehlt es aber in vielen Redaktionen, die branchenfremdes Personal ohne Ausbildung und Fingerspitzengefühl einsetzen. Jeder rationale Mensch ist sich bewusst, welche Verzerrungen damit einhergehen können. Das ist natürlich auch eine Dumping-Reaktion der Verleger auf die Masse an Informationen, die es für die oft überforderten Medienschaffenden jeden Tag aufs Neue zu verarbeiten gilt.

Die Bedeutung von PR- und Öffentlichkeitsarbeit in den Massenmedien

Man sollte wissen und dabei nicht vergessen, obwohl die Medien in der Meinungsbildung und bei der Vorbereitung von Kaufentscheidungen schon immer aktiv und passiv eine entscheidende Rolle spiel(t)en, tun sie dabei gerne oft so, als wären sie Volkesstimme. Das kann zu Mißverständnissen führen.  Dabei nehmen sie oft nur aktuelle Strömungen auf, um ihre Auflagen, Klickzahlen oder das Anzeigenvolumen zu steigern und lassen wegen ihres professionellen Selbstverständnisses oft keine anderen Interpretationen zu.

Es droht dabei schlimmstensfalls Zensur, wenn beispielsweise ideologisierte Kader, überforderte Aktivisten als Medienschaffende in redaktioneller Verantwortung alles als „gewerblich“ klassifizieren oder reine Hofberichterstattung machen, die zum eigenen Weltbild passt. Es geht aber auch anders und das macht die Sache spannend.

Wie man eine Regionalzeitung zu einem überregionalen Blatt macht

Fake News und manipulierte Nachrichten erkennen

 

Digital Marketing
 Immer mehr Unternehmen setzen daher auf Marketing im Netz. © geralt / pixabay.com / CC0 / TRD Presseportal

Medienwandel: Was ist ein Veröffentlichungskonto?

Dazu ein aktuelles kreatives Beispiel aus der Alpenrepublik

Bei einigen Medien kann man aufgrund einer neuen Richtlinie (siehe nachfolgender Beitrag aus Österreich) gegen Bezahlung alles veröffentlichen.  Jeder, egal ob Redakteur, PR-Profi, Welt-Retter, Katastrophen-Prophet bzw. Lobbyist oder Pressestelle kann in diesem Geschäftsmodell online per Mausklick sein „Veröffentlichungs-Guthaben“ aufladen und dann alles veröffentlichen, was er möchte, wenn nur der Rubel rollt.

Made in Austria

Aufgrund einer neuen Richtlinie bezüglich unserer AGB, sind Ihre Beiträge (Pressedienst-Beiträge plötzlich nach drei Jahren) als werblich einzustufen. Dadurch, dass Sie als Presseunternehmen auftreten und in diesem Bezug Ihre Beiträge auf (meinbezirk.at) veröffentlichen, kommt in Ihrem Fall nur der „kommerzielle Regionaut“ in Frage. (Hier erfolgt die Verwandlung) Wenn Sie weiterhin Beiträge veröffentlichen wollen, dann kann dies leider nur unter dieser Prämisse geschehen. Diese Antwort erhalte ich ab und zu speziell von „Content-Managern“, die offensichtlich ein neues Geschäftsfeld entdeckt haben und dabei in Eigenregie redaktionelle Aufgaben übernehmen. Sie entscheiden beispielsweise wer in Onlinemedien veröffentlichen darf und wer nicht. Die Chefredaktion schweigt auf Nachfrage oder hat keine Meinung dazu. 

Hintergründe: Informationsdienste, PR-Botschaften und Pressetexte

Pressedienste liefern den Medien in allen Formen (per Ticker,Brief- oder Onlinedienst nicht nur hochwertig ausgewertete Nachrichten, Meldungen, Berichte, Glossen und Kommentare zusammengefasst nach Branchen zum Abdruck. Sie bieten den Redakteuren auch Material zur Anregung und Zusatzinformationen zur Auswertung.

Zusätzlich sorgen Dienste nach einem zeitlich festgelegten Fahrplan für ständige Arbeitserleichterung sowie für die Verbesserung organisatorischer Rahmenbedingungen. Schließlich kennt der Herausgeber sein Medien-Produkt genau und weiß was er im Wettbewerb braucht und ist presserechtlich für seine Publikation verantwortlich.

Das Recht zur Veröffentlichung von Pressedienst-News kann Fachzeitschrift,  Tageszeitung, Zeitung,  Portal oder Onlinemedium im monatlichen Abonnement bzw. nach individueller Absprache erwerben. Schwierigkeiten bezüglich des Urheberrechtes bei Texten und Fotos lassen sich in der Zusammenarbeit mit Diensten durch Kennzeichnung und Quellenangaben vermeiden.

Für die Industrie und ihre Helfer können die bearbeiteten Inhalte von Pressediensten auch im Rahmen der Imagebildung beim Consumer Marketing von großer Bedeutung sein.

Markenkommunikation ohne Mehrwert kann zu sinkender Markenloyalität führen

Neutrale Beiträge aus unabhängigen Pressediensten, die in Print- und Onlinemedien regelmäßig publiziert werden, besitzen nach aktuellen Studien eine hohe Glaubwürdigkeit. Sie können ausgewertet und nachbearbeitet werden und müssen weder als Originaltext abgedruckt noch als Anzeige gekennzeichnet werden.

Nachweislich gibt es eine Reihe von Diensten und Medien, die auch im Digitalzeitalter mit dem Thema „PR“ noch streng nach dem Pressekodex im Sinne der Verbraucher umgehen. Der Redaktionsfilter hilft ihnen, Schleichwerbung zu verhindern. Ein bewährtes Verfahren. Davon profitieren Industrie und Wirtschaft, Verbände und Medien, Politik und Verbraucherschutz quasi die gesamte Öffentlichkeit, wegen der Transparenz. Unabhängigen Redakteuren stehen daher in der Regel sowieso verschiedene Quellen zur Auswahl.

Nicht nur bei Sonderveröffentlichungen, sondern ständig werden zuverlässige Themenzulieferer mit interessantem Angebot benötigt. Formatgerechtes Material aus einem Pressedienst oder den digitalen Archiven von Agenturen sind standarisiert und müssen nicht weiter bearbeitet werden. Sie können sofort für die Berichterstattung verwendet werden.

Der TRD Pressedienst Blog News Podcast Portal als Vertreter dieses Genres passt sich an die redaktionellen Regeln, Vorgaben und Bedürfnisse seiner Medienpartner im Detail an, hat dabei den Leser fest im Blick und entwickelt das Konzept ständig weiter. Über eine Podcast Funktion, kann man sich die Beiträge nun auch vorlesen lassen.

Im Wettbewerb liefern Pressedienste laufend aktuelle marktgerechte Themen, entwickeln neue Möglichkeiten und Formate bleiben dabei redaktionell unabhängig. TRD-Beiträge verfügen über Multiplikatorwirkung und sind bei Google und anderen Suchmaschinen gut zu finden. Sie werden oft zeitlich verzögert in mehreren Online- und Print-Titeln nach Kategorien unterteilt als Neuheit, Nachricht, Test und Tipp oder unter der Rubrik Lebenshilfe und Ratgeber mit verschiedenen Kürzeln gekennzeichnet und publiziert.

Warum französische Autobauer Frauenautos auf die Räder stellen

TRD Pressedienst nun mit Vorlese-Funktion und Rücklink-Kanal, Wissenswertes über E-Books

Müdigkeit – ein oft unterschätztes Risiko

Das sollen die Trendberufe 2019 sein

Bei tiefstehender Sonne am besten cool bleiben

Zeitungen wollen eine verlässliche Informationsquelle sein

Richter und Staatsanwälte greifen zunehmend in das Mediengeschehen ein

Schlechter Laune hat auch Vorteile

Automarken und der deutsche Fernsehkonsum

Wirtschaft-Aktuell aus dem (TRD)-Presseclub

TRD-Nachrichten aus der digitalen Welt

Kohlenmonoxid: Wo die tödliche Gefahr lauert

Autos: Der Genfer Salon Teil 1: Wo jeden Frühling das Premierenfieber grassiert

Gehaltsangabe in Stellenangeboten bietet Bewerbern Vorteile

Beim Roboter-Ranking will China an die Spitze

Sting Englishman in New York – Live Le Bataclan, Paris

Digitale Köder gegen Hacker-Angriffe

Fast wartungsfreie Holzhäuser schützen sich selber vor Wind und Wetter

Cyber-Attacken durch Hacker in Häfen

Barrierefreie Duschen – Komfortgewinn für alle Generationen

Technologie-Talent: Der Internet-Oscar geht an einen jungen Professor aus dem Saarland

Soziale Medien: Angstmaschinen und Brutstätten für autoritäre Bewegungen

911er Heckmotor-Konzept bereichert die Sportwagenwelt seit 55 Jahren

Kia Stinger: kein „Beinharter“, sondern ein stilvoller Gran Tourismo

Armes Deutschland: Rentner malochen noch im Ruhestand

Moderne Fenster mit intelligenten Zusatzpaketen bieten mehr Komfort und Sicherheit

Zeitreise: Straßenbau – das Stiefkind der Bundesrepublik Deutschland

Unternehmen und Vereine brauchen einen Datenschutzbeauftragten

Bei Auffahrunfällen dreht es sich oft um die Schuldfrage.

Automobil-Produktion: Schrauben im Dreivierteltakt, so geht das

Bauer sucht Frau und nutzt Netzwerk

Suchmaschinenbetreiber müssen nur den Haupt-Link löschen

Was kann man bei abgelaufenem Reisepass tun?

Im Süden ist das Wohnen teuer

Ferienwohnungen auf vier Rädern

Leere Tonerkartuschen der Weiterverwertung zuführen

Krankenkassen-Beiträge sinken oder steigen ab 2019 automatisch?

Allergiker zeitweise fahruntauglich

Bunte Autolampen bringen Farbe auf die Straße

Bei Blaulicht Ruhe bewahren

Bereits nach kurzer Trennungszeit nahmen negative Einstellungen gegenüber sozialen Medien zu

Sicherer auf drei Rädern mit dem Roller Metropolis

Damit Jogger nicht zu kalt erwischt werden

Nach einem „qualifizierten Rotlichtverstoß“ klettern Bußgelder und Punktekonto in die Höhe

Honigtopf-Hotspot: Kostenloses WLAN bietet Gefahrenpotenziale

Medical Press Nachrichten kurz notiert

Extrapflege: Frühjahrsputz durchgeführt von profesionellen Fahrzeugaufbereitern

Im Familienkutschen-Segment liegt der Fahrkomfort bereits auf Pkw-Niveau

Internet, Mobilität, NetzKultur und Co.

Ultraleichtbauweise bei Wohnwagen setzt neue Maßstäbe

TRD-Werkstatt: Tipps für Autohandel, Handwerk und Spezialisten

Pollen-Allergie: Mit Filtern klaren Kopf im Auto bewahren

Vorschau: Motorradmessen 2019

Sicher unterwegs: Fahrradtransport, Bremsversagen und der aktuelle Anhänger-Test

Jobsuche per App in Deutschland noch ausbaufähig

Internet im Flugzeug wird Standard

TRD-Digital-Schaufenster: Blog, Online, Google, Kinderschutz-Apps und Planetensuche

Vorbesteller müssen beim Tesla Modell 3 tiefer in die Tasche greifen

Zeitreise: Der neue Lancia 2000

TRD-Smartphone und Apps-Nachrichten

Winterreifen von Oktober bis Ostern

Anti-Aging-Augencremes: Test liefert ernüchternde Ergebnisse

Dem Sekundenschlaf entkommen

Dienstrad-Leasing: Jeder Zehnte BMW-Mitarbeiter fährt mit dem Rad zur Arbeit

Sound und Wellen in der Wanne

Let me entertain you: Mitreißend und spannend präsentieren

CeBit ist in Rente

Die Busfahrkarte zur Pokémon-Jagd

Motorradbekleidung: Wer sich wohl fühlt, fährt sicherer

Im Porsche Taycan geht es pro fünf Minuten Ladezeit 100 Kilometer weiter

TRD-Ticker Auto + Verkehr

Caravan-Salon setzte bereits vor 30 Jahren auf „Jung-Caravaner“

Für Agenturen, Lobbyisten und PR-Profis

Experten machen Druck wegen zu hoher Ersatzteilpreise in der Autowerkstatt

Themenplan und Kategorien ▶

Viele digitale Medienangebote kommen von altbekannten Verlagen

So könnte die intelligente Wohnung aussehen

Orientierung im Dschungel der Zahnmedizin

Unterwegs im Spitzenmodell der BMW-X2-Baureihe

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

wp_head( function add_meta_tags() { ?>
%d Bloggern gefällt das: