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Kostenfrei im Internet surfen: Welche Risiken bestehen?

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1.000 öffentliche WLan-Hotspots stellt die IT-Innerebner GmbH gratis zur Verfügung.
© IT-Innerebner/ TRD (www.tageszeitungsredaktionsdienst.com)

 

(TRD/CID) Gratis im Internet surfen, immer und überall – dieser Service ist heutzutage für viele selbstverständlich. Aber es gibt noch immer jede Menge blinde Flecken. Einige davon will die IT-Innerebner GmbH jetzt schließen.

Gerade im Zeitalter von Smartphones und Tablet-PCs ist die virtuelle Welt selbstverständlicher Teil des Alltags geworden. Viele Städte und Kommunen in Deutschland stellen schon einen öffentlichen WLan-Zugang parat. Oftmals ist dieser Service jedoch nicht uneingeschränkt nutzbar und mit Kosten oder Zeitlimits verbunden – für viele User ein Ärgernis.

„Wir möchten auf den Bedarf an kostenlosem WLan im öffentlichen Bereich aufmerksam machen und zum Handeln animieren“, sagt dazu Walter Innerebner, Geschäftsführer der IT-Innerebner GmbH. „Und deshalb stellen wir 1.000 WLan-Hotspots gratis zur Verfügung.“ Mit dieser Aktion soll gezeigt werden, welchen Stellenwert ein unentgeltlicher Internetzugang für Einheimische und Touristen hat und welche Vorteile sich dadurch für User und Betreiber ergeben.

Das von der IT-Innerebner GmbH entwickelte WLan-System free-key ist bereits in mehr als 250 Städten und Gemeinden im deutschsprachigen Raum in Betrieb.

 

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