TRD-TIPP: Die PC-Sicherheit durch Eselsbrücken erhöhen

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 Einfache Passwörter werden auch einfach geknackt. Eselsbrücken helfen dabei, sich kompliziertere Zeichenfolgen leichter zu merken.
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(CID/TRD) Weltweit unterschätzen Internetnutzer die Bedeutung ihrer Passwörter und setzen sich und ihre Daten so unnötigen Risiken aus. Dabei helfen schon einfache Eselsbrücken – also Gedächtnisstützen -, um sich auch komplexere Zugangsschlüssel zu merken.
Ein paar Grundregeln für sichere Passwörter: Je länger, desto besser – und der Mix macht’s. Das heißt, dass Groß- und Kleinschreibung, Zahlen und auch Sonderzeichen in sicheren Passwörtern vorkommen sollten. Bei der Wahl der Phrase ist es nicht ratsam, persönliche Referenzen wie Namen von Familienmitgliedern oder Haustieren zu nutzen. Auch Geburtstage oder banale Zahlenfolgen sowie Wörter, die mit der Person in Verbindung gebracht werden können, sind wenig hilfreich. 

Die Computerhilfe der Telekom zeigt an einem Beispiel eine Eselsbrücke für ein theoretisch sicheres Passwort: „Mein Hund Sam hat am 13. Mai Geburtstag & Sam ist spitze!“ Aus den Anfangsbuchstaben bildet man dann das Passwort: „MHSha13MG&Sis!“. Mit ein paar solcher Aussagen kann man auf diese Weise gut zu merkende, sichere Zugangsschlüssel bilden.