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Smartphone-Versicherung: Teuer und Schutz lückenhaft

Jubel, Trubel, Heiterkeit – und zack ist das Mobiltelefon weg. Wer sich jetzt als Bestohlener auf seine spezielle Smartphone-Versicherung verlässt, ist meist verlassen. Denn die ist in solchen Fällen meist nutzlos.

SmartfoneVodafone

Wer sein Smartphone in der Öffentlichkeit so „sichert“, muss sich nicht über einen Diebstahl wundern. © Vodafone / TRD digital und technik


„Bei Handydiebstählen reagieren die Versicherer völlig humorlos“, so die Erfahrungen von Michael Wortberg von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. „Wir erhalten immer wieder Beschwerden, weil sie eine Übernahme des entstandenen Schadens ablehnen.“

So unbefriedigend das für die Betroffen auch ist: „Eine Handyversicherung nutzt in vielen Fällen nur den Vermittlern und dem Versicherer“, so Wortberg. Seine Einschätzung: Die Policen seien verhältnismäßig teuer und der Schutz höchst lückenhaft.

Einzige Alternative: Das gute Stück immer so dicht wie möglich am Körper tragen. Bei Veranstaltungen sollte das – zumindest bei manchen Kostümen – recht einfach sein: „Bei Clowns, Bienen, Polizistinnen, Feuerwehrmännern und Co. fallen beispielsweise Gürtel oder Innentaschen gar nicht auf“, so die Verbraucherschützer.

Suchtberatung wird (auch) digital

Die Suchtprävention im Internet spielt eine zunehmend wichtige Rolle. Anders ausgedrückt: Die Nutzung digitaler Medien ist im Alltag der Menschen auch in diesem Themenbereich unentbehrlich geworden.

„Diese Medien bieten viele Möglichkeiten, mit Aufklärung und Prävention Bürger frühzeitig zu erreichen“, heißt es in einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Freien Demokraten.

Federführend wird dabei die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) genannt, die umfangreiche digitale Angebote zur Suchtprävention bietet. Dazu kommen noch in Eigenregie entwickelte digitale Angebote der Länder und Kommunen.

Grundsätzlich sind demnach die Webangebote des Bundes zur Suchtprävention zielgruppenspezifisch ausgerichtet. Sie enthalten unter anderem individuelle Programme zur Beratung und Verhaltensänderung. „Mit interaktiven Angeboten wie Selbst- oder Wissenstests werden Selbstreflexions-Prozesse initiiert“, heißt es.

Zu den Webangeboten gehören unter anderem die Portale www.kinderstarkmachen.de wwww.rauch-frei.info, www.null-alkohol-voll-power.de oder www.kenn-dein-limit.info.

Ein Abo fürs Porsche-Fahren

(TRD/MID) Fitnessstudio, Zeitschriften und Autos: Für alles gibt es Abos. Ein neues Modell haben jetzt Porsche und das Münchner Mobilitätsunternehmen Cluno parat. „Porsche inFlow“ heißt das Angebot, hinter dem eine flexible Fahrzeugnutzung zum monatlichen Paketpreis steckt.

Die monatliche Rate – los geht es bei 1.299 Euro – deckt außer dem Sprit alle Kosten wie Wartung, Verschleiß, saisonale Bereifung, Garantie, Zulassung, Kfz-Steuer, Vollkaskoversicherung und Fahrzeuguntersuchungen ab. „Die Mindestlaufzeit je Fahrzeug beträgt sechs Monate“, so ein Sprecher. Der Kunde könne mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten pausieren oder das Auto wechseln. Abgewickelt wird das alle per App.

Porsche App

Wer angibt hat mehr vom Leben: Auto per App gibt es für Porsche-Abonnenten. Sie sind ab 1.299 Euro im Monat dabei. © Porsche / TRDmobil 

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