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Tesla-Kunden müssen auf die Powerwall warten

(TRD/WID-en) Die E-Autoschmiede Tesla verdient nicht nur als Hersteller von Elektro-Autos ihr Geld, sondern ist auch mit dem Verkauf von Stromspeichern für Haushalte. Hier kämpft das US-Unternehmen allerdings mit Lieferproblemen, berichtet das Wirtschaftsmagazin „Capital“.

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Autos und Energiespeicher von Tesla: So stellt sich Tesla-Chef Elon Musk die ganzheitliche Mobilität von Morgen vor. Die Lieferung der Powerwall verzögert sich allerdings enorm. © Hersteller

Bisher habe Tesla in Deutschland keinen Heimspeicher für Solarenergie ausgeliefert. Die Powerwall 2 sollte ab im Mai erhältlich sein, berichtet das Wirtschaftsmagazin in der aktuellen Ausgabe (Heft 10/2017). Auch in anderen wichtigen Märkten wie Australien und den USA kommt der Konzern von Elon Musk mit der Installation der neuen Batterien deutlich langsamer voran als geplant.

Tesla habe sich auf Anfrage nicht zu den Problemen geäußert. In der Branche heißt es, der E-Autobauer habe unterschätzt, dass es bei der Produktion von Auto-Akkus und Batterien für Haushalte kaum Synergien gebe. Zudem sei die Gigafactory 1 mit der Produktion der Batterien für den neuen Tesla Model 3 ausgelastet.

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