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Schlagwort: wohnung

Schußwaffe ohne Berechtigung, gilt als Kündigungsgrund für Mietwohnung

Wer eine Waffe in seiner Wohnung aufbewahrt, ohne die erforderliche Berechtigung (WBK) Waffenbesitzkarte oder Waffenschein  zu besitzen, dem kann der Eigentümer die fristlose Kündigung aussprechen. Denn es handelt sich dabei nach Information des Infodienstes Recht und Steuern der LBS um eine nachhaltige Störung des Hausfriedens und einen schwerwiegenden Verstoß gegen die vertraglichen Obhutspflichten.  Das geht aus einem Urteil des Landgerichts Berlin hervor (65 S 54/18) hervor.

Anwaltsauskunft: Magazin Gesellschaft zum Besitz und Regeln

WaffenLBS

Waffen ohne Genehmigung gehören nicht in die Wohnung. Ansonsten droht die Kündigung.
© Bundesgeschäftsstelle Landesbausparkassen (LBS)/TRD Bauen und Wohnen

 

Der aktuelle Fall: Bei einer Wohnungsdurchsuchung durch die Polizei wurden eine Pistole und ein Magazin mit Munition gefunden. Als der Eigentümer davon erfuhr, sprach er die fristlose Kündigung aus, gegen die sich der Mieter zur Wehr setzte. Zwei Instanzen der Rechtsprechung waren damit befasst.

Quelle: Youtube Tschechien: Zu den Waffen, Bürger

Das Urteil: Mit einem vertragsgemäßen Gebrauch einer Wohnung habe das Aufbewahren einer Waffe nichts mehr zu tun, beschied eine Zivilkammer des Landgerichts Berlin. Man dürfe nicht vergessen, dass von solch einer Pistole mit Munition eine erhebliche Gefahr ausgehe. Der Eigentümer dürfe dagegen vorgehen, selbst wenn er nicht konkret hinterfragt habe, ob und wie weit sich die anderen Hausbewohner daran stören.

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© geralt / pixabay.com / CCO /TRD Recht und Billig

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So könnte die intelligente Wohnung aussehen

(TRD/CID)  Per Sprache das Licht und die Musik steuern, die Temperatur regeln oder ein Taxi bestellen. Das sind Dinge, die unser vernetztes Zuhause bereits heute leistet. Viele Aspekte des Alltags müssen aber noch implementiert werden, bevor die intelligente Wohnung unser Leben vollends begleitet. An der Universität Bielefeld gibt es dazu ein Großprojekt, das vor Ideen nur so strotzt.

Das Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Uni hat auf dem Campus ein mitdenkendes Apartment geschaffen. „In dem Projekt untersuchen wir, wie Menschen im Alltag mit einem intelligenten Apartment umgehen, wie sie mit ihm interagieren und kommunizieren können und wie ein Roboter dabei helfen kann“, sagt die CITEC-Forscherin Professorin Dr. Britta Wrede, die das Projekt zusammen mit Privatdozent Dr. Sven Wachsmuth und Dr. Thomas Hermann leitet. „Das Apartment passt sich an unterschiedlichste Situationen an und ist nicht auf einzelne Dienstleistungen begrenzt. Dieses Konzept des flexiblen Lernens macht das Apartment besonders.“

Der Projekt-Roboter „Floka“ ist mit den Sensoren und dem Steuerungssystem der Wohnung vernetzt. Darüber orientiert er sich und weiß, wo er gebraucht wird. Mit einem „sozialen“ Kopf ausgestattet, kann er auf einen menschlichen Gesprächspartner reagieren. Er ist sozusagen der Ansprechpartner für die gesamte vernetzte Wohnung. Ein weiterer Ansprechpartner ist „Flobi“, den die Besucher aber nur auf Bildschirmen antreffen werden. Alles in allem wird ein Maximum an Sensordaten gesammelt, damit die Wohnung weiß, welcher Bewohner sich wie verhält, um entsprechend auf ihn eingehen zu können. Die Daten werden verschlüsselt in einem Netzwerk gespeichert, damit ein gewisser Schutz gewährleistet ist.

Licht-Signale helfen bei der Orientierung in der Wohnung. Aufleuchtende Schrankgriffe (Leuchthandles) zeigen in der Küche an, wo das Geschirr zu finden ist. Mit kleinen Symbol-Objekten können Benutzer im Badezimmer Licht- und Geräuschkulisse steuern. Wenn etwa eine spezielle Muschel auf die vorgesehene Ablage platziert wird, ertönt Meeresrauschen und die Beleuchtung passt sich an.

Auf Wunsch kann die Wohnung den Energieverbrauch in Geräusche umwandeln. Konkret heißt das, dass bei einem normalen Stromverbrauch ein leises Bachrauschen zu hören ist. Wenn mehr Strom verbraucht wird, signalisiert die Wohnung das mit dem Geräusch von Regen. Starker Stromverbrauch wird in Donnergrollen übersetzt. Eine virtuelle Pflanze gedeiht je nachdem, wie sparsam die Bewohner mit der Energie umgehen. „Was das Apartment aber auch besonders macht, ist, dass wir es anderen Forschungsgruppen als Experimentierumgebung zur Verfügung stellen können“, sagt Dr. Sven Wachsmuth.

Prof. Dr. Britta Wrede vom Exzellenzcluster CITEC und Roboter Floka untersuchen in ihrer intelligenten Wohnung in Bielefeld das Zusammenleben von Mensch und Maschine.

© CITEC/Universität Bielefeld / TRD Digital Technik

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Gebäude-Energiecheck der Verbraucherzentralen

Energiecheck

Ob die energetische Sanierung eines Hauses oder einer Wohnung Sinn macht, kann oft nur der Experte sicher sagen. © Hans / pixabay.com/ TRD Bauen und Wohnen

(TRD/WID-en)  Ob ein Haus oder eine Wohnung energieeffizient ist oder aber Stromverschwendung im großen Stil befördert, ist für den Laien oft nicht ersichtlich. Klar, undichte Fenster, Risse in der Fassade und eine betagte Heizungsanlage sind Indizien für immobile Energieschleudern. Doch Sicherheit gibt nur ein Check vom Fachmann. Den bieten zum Beispiel Verbraucherzentralen für 20 Euro an.Unabhängige Energieberater untersuchen, welche Sanierungsmaßnahmen für ein Gebäude notwendig sind, wo die größten Möglichkeiten zur Energie-Einsparung liegen und welche Kosten mit einer Sanierung verbunden sind. Zusätzlich werden die Gebäudehülle, sprich Außenwände, Fenster, Haus- und Kellertüren und Dach sowie die Heizungsanlage, also Wärmeerzeuger und Verteilsystem, unter energetischen Aspekten geprüft.

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Unabhängige Energieberater untersuchen, welche Sanierungsmaßnahmen für ein Gebäude notwendig sind, wo die größten Möglichkeiten zur Energie-Einsparung liegen und welche Kosten mit einer Sanierung verbunden sind .Foto: NIBE

Das Besondere an dem Angebot ist laut der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, dass Verbraucher anhand einer anschaulichen Auswertung schnell beurteilen können, welche Maßnahmen sie kurzfristig selbst umsetzen können und bei welchen Aspekten sich eine tiefergehende Folgeberatung empfiehlt. Innerhalb von vier Wochen erhalten die Verbraucher per Post einen Kurzbericht mit den Ergebnissen des Gebäude-Checks und den Handlungsempfehlungen für die nächsten Schritte.

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