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TRD Pressedienst nun mit Vorlese-Funktion und Rücklink-Kanal, Wissenswertes über E-Books

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Hörbuch

Trotz wiederholter Niederlagen vor deutschen Gerichten ist das letzte Wort in Sachen Handel mit gebrauchten E-Books noch nicht gesprochen. In anderen europäischen Ländern haben Gerichte nämlich genau entgegengesetzt entschieden und einen Gebrauchthandel auch mit diesen digitalen Kulturgütern bejaht. Foto. hr/TRD digital und technik

Weiterverkauf von digitalen Hörbüchern aus zweiter Hand untersagt

Online-Buchhändler dürfen ihren Kunden den Verkauf von E-Books untersagen. Anders als bei Software würden digitale Bücher nicht dem so genannten Erschöpfungsgrundsatz unterliegen

(TRD/WID) Können E-Books oder digitale Hörbücher überhaupt als »gebraucht« angesehen werden, und dürfen Verbraucher sie nach dem Kauf und der Nutzung als Gebrauchtware weiterverkaufen? Erneut hatte sich ein deutsches Gericht mit diesen Fragen zu beschäftigen. Geklagt hatte abermals in dieser Sache der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) gegen einen Online-Buchhändler, der seinen Kunden den Weiterverkauf digitaler Bücher untersagt. Wie in ähnlichen Verfahren zuvor hat das Oberlandesgericht Hamburg die Berufung der Verbraucherschützer abgewiesen, die zuvor am Landgericht Hamburg erfolglos geklagt hatten. Wegen mangelnder Erfolgsaussichten hat das OLG Hamburg ein Berufungsverfahren abgelehnt (Beschl. v. 24.03.2015, Az. 10 U 5/11).

Das Gericht stützte sich auf die Überzeugung, wonach der Verkauf von urheberrechtlich geschützten Werken im Internet nicht dem sogenannten Erschöpfungsgrundsatz unterliege. Anders als etwa kommerzielle Betriebssysteme, die nach einer Deinstallation vom PC des Käufers gebraucht weiterveräußert werden dürfen, ist dies bei digitalen Hörbüchern oder E-Books nicht der Fall. Der Börsenverein des deutschen Buchhandels sieht in der Berufungsabweisung einen Erfolg für die gesamte Buchbranche. Würde der Gebrauchthandel zugelassen, würde der »Primärmarkt für E-Books und Hörbücher komplett zerstört werden«, sagte ein Justiziar des Börsenvereins. Trotz wiederholter Niederlagen vor deutschen Gerichten ist das letzte Wort in Sachen Handel mit gebrauchten E-Books noch nicht gesprochen. In anderen europäischen Ländern haben Gerichte nämlich genau entgegengesetzt entschieden und einen Gebrauchthandel auch mit diesen digitalen Kulturgütern bejaht.

Das wiederum ist Wasser auf die Mühlen der Verbraucherschützer. So erwägt der VZBV nun vor den Europäischen Gerichtshof zu ziehen. Am EuGH hatten sich vor einigen Jahren Softwarehändler auch erst das Recht gegen die Ansicht der Industrie erstreiten müssen, mit gebrauchter Software legal handeln zu dürfen.

 

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Geldwäsche, Geldautomaten und Ganoven

Geldwäsche nimmt weiter zu

(TRD/WID) Das klingt zunächst einmal nach Mafia und dunklen Geschäften. Doch sie ist längst mitten unter uns, wie NDR und Süddeutsche Zeitung berichten. Demnach erhielt die auf Geldwäsche spezialisierte Zolleinheit Financial Intelligence Unit (FIU) 2018 deutlich mehr als 70.000 Verdachtsmeldungen. 2017 waren es noch 59.000, vor zehn Jahren lediglich 7.300.

Recherchen beider Medien zufolge werden für die Geldwäsche vermehrt Konten von Online-Banken genutzt. Diese Bankkonten werden oft von ahnungslosen Dritten eröffnet, von Kriminellen gekapert und verkauft.

Geldwäsche ist längst zu einem internationalen Geschäft geworden.
© Geralt / pixabay.com / TRD Wirtschaft und Soziales

Betreiber sogenannter „Fake-Shops“ wickeln mit diesen Konten dann ihre illegalen Geschäfte im Internet ab und lassen eingenommenes Geld in dunklen Kanälen verschwinden. Alle Banken sind verpflichtet, einen Verdacht auf Geldwäsche sofort zu melden und bei Auffälligkeiten Konten zu schließen.

Geldautomaten im Visier der Ganoven

(TRD/WID)  – Die Panzerknacker sind allen Comic-Freunden ans Herz gewachsen. Immer wieder versuchen sie, den riesigen Tresor des Dagobert Duck zu plündern. Doch was sie sich auch einfallen lassen, die Einbrüche gehen schief. Und so haben wir fast schon etwas Mitleid mit den erfolglosen Panzerknackern.

Im richtigen Leben sie das aber anders aus. Da werden die Angriffe auf Geldautomaten immer skrupelloser. Sie werden gestohlen, aufgehebelt, gesprengt oder technisch manipuliert. Einen Anstieg um etwa 18 Prozent auf rund 590 Taten registrierte die deutsche Polizei in Fällen des besonders schweren Diebstahls von und aus Geldautomaten – den sogenannten physischen Angriffen.

Geldautomaten

Die Angriffe auf Geldautomaten werden immer skrupelloser. Sie werden gestohlen, aufgehebelt, gesprengt oder technisch manipuliert.
© 3dman_eu / pixabay.com/ TRD Wirtschaft und Soziales

Dazu gehören mit einem Anteil von 63 Prozent die insgesamt 369 versuchten und vollendeten Sprengungen von Geldautomaten. Ein Vorgehen, welches sich die Täter zunehmend zu Eigen machen. Wurden vor zehn Jahren nur 19 Sprengungen und 14 Sprengversuche von Geldautomaten gezählt, stieg die Fallzahl nun auf einen neuen Höchststand.

Die Tatorte lagen insbesondere in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen und Rheinland-Pfalz. Die Täter entwendeten dabei insgesamt rund 18 Millionen Euro Bargeld. Hinzu kommen Sachschäden in Millionenhöhe, die die Sprengkraft der Explosionen an den Geldautomaten, deren Aufstellungsorten und mitunter auch an benachbarten Gebäuden verursachte.

Die Zahl der identifizierten Tatverdächtigen stieg auf 128 Personen – eine Zunahme um 38 Prozent gegenüber 2017. Hierzu trug unter anderem die Zerschlagung von Tätergruppierungen aus den Niederlanden und Polen bei, teilt das Bundeskriminalamt (BKA) mit.

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TRD-Wirtschaft-News: Fleisch-Produktion gesunken * Grundrente * Nächste Rentner-Generation zeigt kein Börseninteresse

Fleischerzeugung gesunken

(TRD/WID)  Im Jahr 2018 war die Fleischerzeugung durch gewerbliche Schlachtunternehmen in Deutschland rückläufig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, sank die Fleischerzeugung gegenüber dem Vorjahr um 1,5 Prozent auf insgesamt 8,0 Millionen Tonnen.

Mit 56,6 Millionen geschlachteten Tieren im Jahr 2018 gingen die Schlachtungen der Schweine gegenüber dem Vorjahr um 3,0 Prozent zurück. Am stärksten sank das Schlachtaufkommen von importierten Schweinen (-17,9 Prozent), die in deutschen Betrieben geschlachtet wurden. Im gleichen Zeitraum verringerte sich die Anzahl der geschlachteten Tiere inländischer Herkunft um 1,9 Prozent.

Fleischgrill

Entgegen dem rückläufigen Trend bei den anderen Tierarten war die Menge an erzeugtem Geflügelfleisch 2018 mit 1,6 Millionen Tonnen im Vergleich zum Vorjahr um 3,7 Prozent höher.© Foto: CMA/wid/trd

Die Anzahl gewerblich geschlachteter Rinder sank gegenüber dem Jahr 2017 um 3,1 Prozent auf 3,4 Millionen Tiere. Das entspricht einer Schlachtmenge von 1,1 Millionen Tonnen Rindfleisch im Jahr 2018, das sind 2,4 Prozent weniger als im Vorjahr.

Entgegen dem rückläufigen Trend bei den anderen Tierarten war die Menge an erzeugtem Geflügelfleisch 2018 mit 1,6 Millionen Tonnen im Vergleich zum Vorjahr um 3,7 Prozent höher. Auch die Erzeugung von Enten- (+2,3 Prozent) und Truthuhnfleisch (+0,4 Prozent) erhöhte sich.

Mehrheit für Grundrente

(TRD/WID) Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) hat die Einführung einer Grundrente vorgeschlagen. Demnach soll die Rente von Geringverdienern mit mindestens 35 Beitragsjahren in der Rentenversicherung künftig deutlich aufgestockt werden. 61 Prozent der Deutschen sind für eine solche Grundrente, 34 Prozent sind dagegen. Das geht aus dem aktuellen ZDF-Politbarometer für den Monat Februar 2019 hervor.

Mehrheitliche Unterstützung für diese Aufstockung, die ohne Prüfung der Bedürftigkeit erfolgen und aus Steuermitteln finanziert werden soll, gibt es bei den Anhängern von SPD (74 Prozent), Grünen (72 Prozent), Linke (70 Prozent) und AfD (59 Prozent). Die Anhänger der CDU/CSU sind eher uneins (dafür: 46 Prozent; dagegen: 49 Prozent) und die meisten FDP-Anhänger (58 Prozent) sind dagegen.

Die eigene finanzielle Absicherung im Alter bezeichnen insgesamt 58 Prozent der Befragten als sehr gut oder gut. 40 Prozent geben an, nicht so gut oder überhaupt nicht abgesichert zu sein, darunter überdurchschnittlich viele Anhänger von AfD (66 Prozent) und Linke (48 Prozent).

Deutliche Unterschiede zeigen sich auch zwischen jüngeren und älteren Befragten. So fühlen sich nur 44 Prozent der unter 35-Jährigen sowie 48 Prozent der 35- bis 59-Jährigen gut abgesichert, aber 77 Prozent der über 60-Jährigen.

Kapitalanlage: Neu-Rentner wollen keine Risiken am Kapitalmarkt eingehen

(TRD/WID) Die Skepsis gegenüber Geldanlage an der Börse ist groß. Insbesondere die sogenannte „Babyboomer-Generation“ der 50- bis 64-Jährigen fürchten sich vor eventuellen Verlusten. Für 61 Prozent dieser nächsten Rentner-Generation bedeuten Geldanlagen am Aktienmarkt der Börse „unkontrollierbare Risiken“.

Aktienmarkt

Die ständigen Berg- und Talfahrten von Aktienkursen verbreiten vor allem unter den 50- bis 64-Jährigen starke Skepsis.
© PIX1861 /pixabay.com / TRD Wirtschaft

Vier von zehn unter ihnen (39 Prozent) lehnen Anlagen an der Börse sogar „aus Prinzip“ ab. Und für 65 Prozent ist die Börse „nur etwas für Experten“. Zum Vergleich: Bei den unter 50-Jährigen in Deutschland sagen das nicht einmal die Hälfte (49 Prozent). Das sind Kernergebnisse der neuen Fokusbefragung im Rahmen des jüngsten AXA Deutschland-Reports.

„Die Deutschen haben ein gespaltenes Verhältnis zur Geldanlage am Kapitalmarkt“, sagt Thilo Schumacher, Vorstand Personenversicherung bei AXA. Kurzfristig an der Börse zu spekulieren werde als interessant empfunden. „Gerade aber für die angehende nächste Rentner-Generation sind langfristige Anlagen am Kapitalmarkt entscheidend, damit sie im Ruhestand – neben der gesetzlichen Rente – auskömmliche Einkünfte haben.“

Als optimale Anlagedauer für Aktien geben die Bundesbürger laut AXA im Schnitt 28 Monate an. Das sei viel zu gering angesichts häufiger Kursschwankungen. Und auch bei den 50- bis 64-Jährigen seien es mit 31 Monaten kaum mehr. Ebenso wie in der Gesamtbevölkerung glauben auch nur 26 Prozent aus den geburtenstärksten Jahrgängen, dass Aktien oder Aktienfonds langfristig die beste Anlage zum Vermögensaufbau sind. Und jeder zweite der Babyboomer (52 Prozent) wie auch in der Gesamtbevölkerung (53 Prozent) wäre nur dann zu einem Aktieninvestment bereit, wenn er eine Garantie auf sein eingesetztes Kapital bekäme.

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Trinkgenuss: Wie gekühlte Rotweine im australischen Sommer munden

(TRD/WID) In Australien hält der Sommer Einzug und die weltberühmten Weinreben sprießen prächtig. Zu den renommiertesten Übersee-Weingütern gehört Wakefield. Im Hafen von Sydney kredenzte der Familienbetrieb das perfekte Glas Rotwein auf einer schwimmenden Keller-Pforte.

Weinprobe in Sydny 1

Weinseligkeit auf dem Wasser vor dem Hafen von Sydney.
© Wakefield /TRD Lifestyle

Weinprobe in Sydny 2

Nur kein Neid: In Australien genießen Weinfreunde ein gutes Glas Wein jetzt bei sommerlichem Sonnenschein.
© Wakefield/ TRD Lifestyle

Die preisgekrönte Weinkellerei aus dem südaustralischen Clare Valley ist Gastgeber eines Wochenendes wohlschmeckender Weinproben an Bord dieser speziell gebauten, verglasten Probierstube auf einer Barkasse mitten im Hafen. Wakefield zeigte die Palette seiner Provenienzen für die beglückten Gäste, die erfuhren, wie wichtig die Temperatur für den optimalen Weingenuss ist.

Wakefields Cellar Door at Sea wollte den Beweis erbringen, dass es tatsächlich kein Tabu ist, einen Rotwein im Kühlschrank aufzubewahren. Stattdessen ist es notwendig, um im Rotwein das ganze Jahr die perfekte Balance von Geschmack und Aroma zu erzielen.

„Wir versuchen bereits seit Jahren, die falsche Vorstellung zu korrigieren, dass Rotweine bei Zimmertemperatur kredenzt werden müssen. Dies ist eine seit langem überkommene Empfehlung, die sich tatsächlich negativ auf den Genuss unserer klassischen australischen Rotweine auswirkt“, sagte Mitchell Taylor, Geschäftsführer und Winzer der dritten Generation.

„Cellar Door at Sea von Wakefield erbrachte den Beleg, wie fantastisch gekühlte Rotweine munden, und das speziell im Sommer. Wir haben dies mit einer der faszinierendsten Aussichten der Welt vereint und damit alle Zutaten für den perfekten Genuss richtig gekühlten Weines.“

Quelle: Youtube – Bryan Ferry – Dont Stop the Dance

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(TRD/WID) – Einen Weihnachtsbaum mit Kerzen zu schmücken, das kann jeder. Das jedenfalls dachte sich der Münchener Edelmetallhändler Pro Aurum und baute sich seinen eigenen Weihnachtsbaum mit Goldmünzen. Exakt 2.018 Exemplare hat der Spezialist auf den Seitenwänden einer quadratischen Acryl-Pyramide zur Anmutung eines Weihnachtsbaumes positioniert, und holte damit den Weltrekord „größter Weihnachtsbaum aus Goldmünzen“.

Weihnachtsbaum gold

Wenn es ein wenig dekadent sein darf: Knapp 2,3 Millionen Euro ist dieser goldene „Weihnachtsbaum“ wert.
© RID Rekord-Institut für Deutschland GmbH/TRD Kurioses

63 Kilogramm pures Gold sind in diesem etwa drei Meter hohen „Christbaum“ verarbeitet, eine 20-Unzen-Gold-Philharmoniker in Sternenverkleidung bildet die Spitze. Der „Tannenständer“ soll in seiner Gestaltung an die Goldene Halle des Wiener Musikvereins erinnern, heißt es. Der aktuelle Wert des „Goldbaumes“ liegt laut Händler bei knapp 2,3 Millionen Euro. Also ein echtes Schmuckstück.

„Dennoch ist der Goldwert nicht die Bewertungsgrundlage für diese neu ins Leben gerufene Rekordkategorie“, betont Rekordrichter Olaf Kuchenbecker, der den Weltrekord bereits offiziell bestätigt hat. Hintergrund: Da der Goldpreis Schwankungen unterliegt, würde dann nicht der Bau eines solchen Kunstwerks als Rekordleistung bewertet, sondern die Auswahl der wertvollsten Münzen. Das würde dazu führen, dass gleichartige Leistungen unterschiedlich bewertet werden müssten, da die verbauten Münzen zu unterschiedlichen Zeitpunkten unterschiedliche Werte aufweisen, erläutert der Experte. Genau aus diesem Grund werde der Rekord ausschließlich anhand der Zahl der verbauten Münzen bewertet.

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