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Schlagwort: ByTRD Pressedienst

BGH-Urteil zu Routern von Unitymedia

(TRD/CID)  Grünes Licht für die Hotspots: Unitymedia NRW darf Router von Kunden mittels eines zweiten WLAN-Signals in Wifi-Hotspot-Stationen umwandeln, auch wenn Kunden dafür kein Einverständnis gegeben haben oder keine vertragliche Vereinbarung vorliegt.

Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) jetzt entschieden (Az.: I ZR 23/18). Damit stellt sich der BGH gegen die Auffassung der Verbraucherzentrale NRW, die gegen das eigenmächtige Vorgehen des Kabelnetzbetreibers geklagt hatte.

Router Unitymedia

Router ebnen Nutzern den Weg ins Internet.
© MediaDS / pixabay.com / TRD digital und technik

NRW-Verbraucherzentralenvorstand Wolfgang Schuldzinski zeigte sich enttäuscht von der Entscheidung: „Bei der zunehmenden Vernetzung des Alltags dürfen nicht Firmen, sondern sollten die Nutzer bestimmen, wie Geräte und Zugänge zu Hause agieren. Anbieter sollten Verbraucher von der Sinnhaftigkeit ihrer Angebote überzeugen müssen und nicht Fakten schaffen dürfen, die die Verbraucher aktiv beseitigen müssen.“

Hintergrund: 2016 hatte Unitymedia NRW ihren Kunden per Post mitgeteilt, dass mit „WiFiSpot“ ein zusätzliches WLAN-Signal auf Routern aktiviert werden sollte, die der Anbieter seinen Kunden für die Vertragslaufzeit zur Verfügung gestellt hat. So sollte ein dichtes Netz aus Hotspots geknüpft werden, das Kunden von Unitymedia auch außerhalb der eigenen vier Wände einen Zugang über ihre mobilen Geräte ins Internet ermöglicht. Kunden, die einen eigenen Router für die Nutzung des Anschlusses verwenden, waren von der Aufschaltung nicht betroffen.

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Tempolimit für Autos und Rheinschifffahrt erhitzen die Gemüter

 

Quelle: Youtube / TRD

Link: Quellenangabe n-tv.de -Bundesregierung plant kein Tempolimit

 

Dicke Luft am Rhein – Wirbel um Tempolimit für Schiffe

 (TRD/MID)  Eine Entscheidung gibt es noch nicht. Doch die Gemüter erhitzen sich bereits. Täglich befahren hunderte Fracht- und Passagierschiffe den Rhein. Müssen sie bald ihr Tempo drosseln, wenn sie Köln und andere Städte passieren? Wenn es nach dem Willen von Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker geht: ja! Zu Beginn der Woche forderte sie ein Tempolimit für Binnenschiffe, damit die Luft in der Domstadt sauberer wird, und überraschte damit die Teilnehmer des Dieselgipfels von Bund und Kommunen in Berlin.

Auch andere Rheinanlieger-Metropolen wie Düsseldorf, Bonn und Mainz liebäugeln mit einem Tempolimit für Binnenschiffe. Doch selbst wenn man es wollte: So einfach ist es nicht umzusetzen. Zwar hat der Bund die Hoheit über die deutschen Wasserstraßen wie den Rhein. Da der Fluss aber international genutzt wird, wäre eine Entscheidung im nationalen Alleingang nicht möglich. Vielleicht hüllen sich die Stadt Köln und das Bundesverkehrsministerium auch deshalb darüber in Schweigen, wie Rekers Vorschlag vom Berliner Dieselgipfel aufgenommen worden ist. Quelle: Rheinische Anzeigenblätter

Nicht in Schweigen hüllt sich hingegen der Bundesverband der Deutschen Binnenschifffahrt e.V. (BDB). Er hält den Vorschlag der Kölner Oberbürgermeisterin für „Unfug“ und „ausgesprochen kurios“. „Binnenschiffe sind auch auf dem Rhein nicht gerade dafür bekannt, mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Landschaft zu sausen“, heißt es in einer Reaktion auf Rekers Forderung. Ein Tempolimit nutze de facto nichts und sei nichts als ein weiterer verzweifelter Versuch, Fahrverbote in den Innenstädten zu vermeiden, indem ein anderer Schuldiger gesucht wird.

Tempolimit für Schiffe

– Keine große Welle: So bald wird die Binnenschifffahrt auf dem Rhein wohl nicht abgebremst.
© Couleur / pixabay.com/TRD mobil

Das Verwaltungsgericht Köln hatte vor kurzem mit seiner Entscheidung für Aufsehen gesorgt, dass die gesamte Umweltzone der Stadt für ältere Dieselfahrzeuge gesperrt werden muss. Dies gilt ab April 2019 für Dieselautos der Abgasklasse 4 und schlechter sowie für Benziner der Klassen 1 und 2, ab September auch für Euro-5-Diesel. Binnenschiffe dürfen nach jetzigem Stand der Dinge den Rhein, der mitten durch die Kölner Umweltzone führt, ungehindert befahren.

Den BDB beunruhigt das nicht. Er betont, dass zu Tal je nach Schiffstyp und Beladung zwar Geschwindigkeiten von 20 km/h möglich sind, ein beladenes Güterschiff aufgrund der Fließgeschwindigkeit des Rheins jedoch eine vergleichsweise geringe Motorleistung benötigt. Zu Berg führen Schiffe kaum schneller als 10 km/h. Entsprechend niedrig seien die Emissionen, die ein an Köln vorbeifahrendes Schiff verursacht. „Um welchen Faktor diese Emissionen sinken sollen, wenn die Schiffe langsamer fahren, wurde von Frau Reker nicht dargelegt“, bemängelt der Verband.

Achim Schloemer, Geschäftsführer der Köln-Düsseldorfer (KD), hält ebenfalls nichts von einem Tempolimit für Binnenschiffe. Es brächte nichts. „Die Drehzahlen unserer Dieselmotoren laufen schon so gering wie möglich. Einerseits um die Motoren zu schonen, anderseits um Treibstoff zu sparen.“

Ungeachtet dessen machen sich die ersten Besitzer älterer Dieselautos, denen in Köln und anderswo am Rhein vom kommenden Jahr an Fahrverbote drohen, Hoffnungen, dass der Stillstandskelch dank Rekers Vorstoß doch noch an ihnen vorübergeht. Mit Sicherheit vergeblich. Denn die Straßen mit zu hohen Stickoxid-Belastungen sind vom Rhein, auf dem die Schiffe vor allem entlang der Fahrrinne und im nahen Uferbereich die Luft belasten, viel zu weit entfernt.

Laut BDB passieren jährlich rund 80 Millionen Tonnen Güter per Binnenschiff den Raum Köln. Das entspreche rund 3,2 Millionen Lkw-Fahrten. Anstatt die Schifffahrt auf dem Rhein zu behindern und einzuschränken, solle sich Frau Reker lieber für mehr Güterverkehr auf dem Wasser einsetzen. Bezogen auf die Tonnage stellt auch das Umweltbundesamt der Binnenschifffahrt ein gutes Umweltzeugnis aus: Pro Kilometer und Tonne Fracht stößt ein Schiff nur 33 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Damit kommt ein unbeladener Kleinwagen bei günstigen Umständen gerade einmal 300 Meter weit. Ein Lkw emittiert rund dreimal mehr CO2

Umweltfreundlich sind die Schiffe trotzdem nicht. Die Dieselmotoren der Fracht- und Passagierschiffe auf dem Rhein jagen so viel Schadstoffe aus dem Schornstein wie Autos auf einer stark befahrenen Autobahn. In flussnahen Städten sollen sie bis zu 30 Prozent der Feinstaub- und Stickoxidemissionen verursachen. Das nordrhein-westfälische Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz in Recklinghausen empfiehlt deshalb eine Nachrüstung der Schiffsmotoren. Sie wäre wie beim Lkw technisch durchaus möglich, ist aber sehr teuer und könnte den Frachtraum schmälern. Experten schätzen die Kosten einer Partikelfilternachrüstung auf durchschnittlich 60.000 Euro pro Schiff. Davor schreckt die Branche angesichts geringer Margen zurück.

Auch die strengen EU-Grenzwerte für Binnenschiffe, die mit Beginn des neuen Jahres in Kraft treten, verheißen wenig Besserung. Sie gelten nämlich nur für die 20 bis 30 Motoren, die in der deutschen Binnenschifffahrt pro Jahr neu zugelassen werden. Kölns Oberbürgermeisterin bleibt derweil hartnäckig. „Der Bundesregierung fehlt leider die Einsicht, dass alle Emittenten ihren Beitrag leisten müssen – und nicht nur die Kraftfahrzeuge. Da ist und bleibt die Bundesregierung in der Verantwortung“, rügt sie nach dem Dieselgipfel. Auf dem Rhein wird wohl trotzdem erst einmal alles beim Alten bleiben. Quelle: myHeimat

Zahlen der Umwelthilfe veraltet

Link: Quellenangabe n-tv.de In der Debatte muss der Verein einräumen, bei den CO2-Emissionen mit mehr als 25 Jahre alten Zahlen argumentiert zu haben – und sieht sich dennoch im Recht.

 

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EssenLeistungstief

Leichte und gut verdauliche Mahlzeiten mit weniger Kohlenhydraten und Fett können das Leistungstief verringern. © Adaobe Stock elenabDesign /TRD Essen und Trinken

„Man sollte vor dem Einkauf darüber nachdenken, wie viel man tatsächlich in welcher Zeit verbraucht und ob Alternativen nicht genauso gut schmecken“, so Claudia Röttger vom „Senioren Ratgeber“. Sie empfiehlt zum Beispiel Gulasch oder Schnitzel statt Schweinebraten oder ein Forellenfilet statt eines ganzen Fischs. „Und kauft man zum Beispiel Käse an der Theke statt abgepackt, kann man die Menge selber bestimmen“, so die Expertin.

Wenn trotz geschickten Einkaufs etwas vom Essen übrig bleibt, lassen sich damit schnell und unkompliziert neue Mahlzeiten kreieren. Kartoffeln, Gemüse, Fisch oder Fleisch eignen sich laut Röttger bestens für einen Auflauf. Alle Zutaten schneidet man klein, gibt sie in eine Auflaufform und gießt eine Ei-Sahne-Masse drüber. Zum Schluss kann man noch Käse auf den Auflauf streuen und dann geht es ab in den Ofen.

Hilfreich ist es auch, immer ein paar Basiszutaten im Haus zu haben, die sich lange halten. Dazu gehören etwa Dosentomaten zum Aufpeppen von Gemüseresten oder Kapern, mit denen Huhn-, Lachs- oder Blumenkohlreste gewürzt werden. Kokosmilch aus der Dose eignet sich als sämige Sauce zu Gemüse- und Kartoffeln.

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TrainingundFashion

Das Auge trainiert mit: Für jede Sportart gibt es die passende Kleidung.
© FashionFee /TRD Lifestyle

Beispiel Yoga: Dort ist atmungsaktive Kleidung aus elastischem Material wichtig. Daher gilt: Baumwolle statt synthetischer Stoffe. Um die Yoga-Figuren ausüben zu können, ohne ständig an der Kleidung zupfen zu müssen, sollte der Bund der Hose nicht zu tief sitzen. Ideal dafür sind bequeme Leggings. Sie schneiden nicht ein und bleiben bei jeder Pose an Ort und Stelle. Das Material sollte nicht zu dünn sein, da die Hose sonst bei der kleinsten Dehnung durchsichtig wird und sich die Unterwäsche abzeichnet.

Beispiel Zumba: Der Outfitwahl sind kaum Grenzen gesetzt: enge Tanktops, die die Figur betonen, oder weite Oberteile mit integriertem Sport-BH, bequeme Shorts oder flexible Leggings. Da Zumba schnell schweißtreibend wird, sollte man zu atmungsaktiven Stoffen wie Mikrofaser oder Baumwolle greifen. Zumba ist bunt! Daher Mut zu knalligen Farben oder auffälligen Mustern.

Beispiel Joggen: Das wichtigste Kleidungsstück beim Joggen sind natürlich die Laufschuhe. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass die Schuhe auf die Anforderungen beim Joggen optimal abgestimmt sind. Ein gut gepolstertes Fußbett, eine gedämpfte Sohle und ein stabilisierender Schaft unterstützen die Füße beim Auftreten und Abrollen und reduzieren die Belastung. Aber auch die richtige Sporthose macht das Laufen angenehmer. Am besten eignen sich scheuerarme Materialien, die eng anliegen.

Beispiel Krafttraining: Für das klassische Training an Geräten im Fitnessstudio sollte die Kleidung einiges aushalten können. Dabei kommt es vor allem auf die Bewegungsfreiheit an: Zu enge Kleidung schränkt bei Übungen für Bauch, Po, Schultern und Co. ebenso ein wie extrem weite Kleidung.

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Quelle: Youtube /N24

(TRD/CID) Der Hacker-Angriff und die Veröffentlichung sensibler Daten von zahlreichen Politikern macht den Menschen Angst. Sie vermissen immer mehr den Schutz ihrer Privatsphäre. Viele wollen deshalb bei sozialen Netzwerken den Stecker ziehen, weil sie Facebook und Twitter nicht mehr trauen. Allerdings ist der Rückzug nicht einfach.

Wer Facebook endgültig verlassen möchte, klickt in den Einstellungen auf „Deine Facebook-Informationen“. Anschließend muss der Nutzer auf „Dein Konto und deine Informationen löschen“ und dann auf „Mein Konto löschen“ klicken. Passwort eingeben, „Weiter“ und anschließend auf „Konto löschen“ klicken.


Immer mehr Menschen sorgen sich in sozialen Netzwerken um den Schutz ihrer Privatsphäre. © FirmBee / pixabay.com

Danach wartet Facebook aber noch 30 Tage, bis es das Konto endgültig löscht. Loggt sich der Nutzer binnen dieser Frist noch einmal in seinen Account ein, wird der Löschvorgang abgebrochen. Bis alle Beiträge von der Plattform gelöscht werden, kann es laut tagesschau.de insgesamt 90 Tage dauern. In dieser Zeit können aber andere Personen nicht mehr auf die Beiträge zugreifen, verspricht das Netzwerk.

Wer nur eine Verschnaufpause einlegen möchte, kann sein Konto deaktivieren. Dann wird das Profil anderen nicht mehr angezeigt, der Nachrichtendienst Messenger sowie die Login-Funktion bei anderen Diensten funktionieren aber weiterhin.

Quelle: youtube / TRD digital und technik

Cloud-Speicher bieten keinen 100-%igen Schutz

(TRD/CID) Online-Speicher-Dienste sorgen dafür, dass wir auf Fotos, Videos und Dokumente jederzeit von überall zugreifen können. Aber wie sicher sind die persönlichen Daten auf solch fremden Servern?

„Online-Speicher-Dienste mit Servern in Deutschland unterliegen dem deutschen Datenschutz, der deutlich strenger ausgelegt ist als etwa in den USA. Dennoch ist dies kein Garant für einen hundertprozentigen Schutz. Deshalb sollten sensible Daten vor dem Hochladen in die Cloud immer verschlüsselt werden“, sagt Alexander Kuch vom Onlineportal teltarif.de.

Wer also Fotos, Videos oder Dokumente in der Cloud speichern möchte, sollte darauf achten, dass die Rechenzentren der Online-Speicher-Dienste in Deutschland oder zumindest in der EU liegen. Denn Server innerhalb der EU unterliegen strengen Datenschutzbestimmungen, die gewährleisten sollen, dass Unbefugte nicht so einfach an die Daten herankommen und die Anbieter nicht die Nutzerdaten für Werbezwecke auslesen. „Dennoch sollten Nutzer immer vorsichtig mit ihren Daten umgehen und überlegen, ob eine Ablage in einem Online-Speicher wirklich notwendig ist“, sagt Experte Kuch.

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