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Studie Vision RS: Vegan und sportlich mobil mit grünem Gewissen

(TRD/MID) Sportlichkeit und Nachhaltigkeit will Skoda mit der Studie Vision RS in bisher nicht gekanntem Ausmaß unter einen Hut bringen. Der Kompakte, der am Pariser Autosalon (4. bis 14. Oktober) debütiert, enthält eine Fülle dynamischer und ökologisch einwandfreier Zutaten.

SKODA VISION RS: sportlich und nachhaltig in die Zukunft

Der spezielle Lack der Skoda-Studie Vision RS soll bei Sonnenschein die Innenraum-Temperatur reduzieren. © Skoda /TRDmobil * Schon gelesen? Verbote und Verzicht machen dick: Ernährung sollte nicht ideologisch überfrachtet sein


Für ordentlich Power mit gutem grünen Gewissen steht der Antrieb. Ein 1,5-Liter-TSI mit 110 kW/150 PS und ein 75 kW/102 PS starker Elektromotor entwickeln eine Systemleistung von 180 kW/245 PS, mit der die Konzeptstudie in 7,1 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt. „Rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei ist eine Reichweite von bis zu 70 Kilometern möglich“, heißt es bei Skoda. Die Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 13 kWh könne per Kabel in 2,5 Stunden an einer Ladestation geladen werden. Alternativ auch per Haushaltssteckdose oder durch Energierückgewinnung während der Fahrt.

Organische Bestandteile im strahlend weißen Lack reflektieren Hitze und reduzieren damit die Innenraumtemperatur. Bei den mit Alcantara bezogenen Sitzen werden Carbontextilien aus vollständig recyceltem Polyestergarn verwendet. Komplett vegan-nachhaltig wird’s bei den Fußmatten aus Piñatex: Dessen Fasern werden aus den Blättern des Ananasbaums gewonnen.