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Per Mausklick in den Urlaub: Warnung vor schwarzen Schafen

„Immer auf alles vorbereitet“ machen sich Donald Duck und Co auf nach Europa, um persönlich das Erste Schlaue Buch des Fähnlein Fieselschweif zu den spektakulärsten Ausstellungsorten zu bringen.Die Entenhausener sind nun im Rahmen einer Europareise in der deutschen Hauptstadt.Weitere Stationen der Reise sind Paris, Venedig, Oslo und die schottischen Highlands. Foto: Egmond Ehapa Media.

 

(TRD/cid)  Ein paar Klicks – und schon ist der nächste Urlaub im Internet gebucht. Doch Vorsicht: Auch im Netz lauern einige Stolperfallen, warnt Rainer Seidlitz vom TÜV Süd. Will man ohne Hilfe eines Reisebüros online Flug und Hotel buchen, sollte man erstmal nach vertrauenswürdigen Reiseportalen suchen. Doch woran erkennt man einen seriösen Reiseanbieter? „Wichtig ist, dass ich als Kunde ausreichende Informationen habe, wie zum Beispiel Name des Anbieters, transparente Vertragsbedingungen. Und ich muss darauf achten, dass ich nicht zu viele Daten von mir als Verbraucher preisgeben muss“, erklärt der Fachmann.

Eine weitere Gefahr im Internet: Oft versuchen Reiseanbieter, mit der Buchung weitere Leistungen zu verkaufen. Hier sollte ganz genau verglichen und geprüft werden, was pauschale Pakete beinhalten, was also an Leistungen extra gezahlt werden muss, erklären die Experten. Dazu gehört beispielsweise der Transfer vom Flughafen zum Hotel. Außerdem können bei der Zahlung mit Kreditkarte Transaktionsgebühren anfallen. Und Zusatzangebote müssen offen und verständlich angegeben werden.

Und dann ist da noch die Sache mit dem Datenschutz. Sichere Online-Verbindungen erkennt man an der Internet-Adresse: „Sie beginnt mit einem https anstelle von einem http. Die Verschlüsselung kann man im Browser oft an einem gelben Vorhängeschloss als Symbol erkennen, das zugeschnappt ist“, erläutert der TÜV-Experte.