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Modernes Leben: Über Studenten-Bafög, Hotelzimmertresore bis zum SMS-Beziehungsende

Beziehungsende per Smartphone

(TRD/WID) Die Zeit der Liebesbriefe ist schon lange vorbei. Im digitalen Zeitalter sieht Romantik anders aus. Da werden die Beziehung auf elektronischem Wege geschlossen und oft auch wieder beendet. Und der Trend hält an, wie die aktuelle Umfrage einer Online-Partnervermittlung zeigt.

Immer weniger Menschen scheinen demnach mutig genug, dem Partner beim Schlussstrich in die Augen zu sehen. Bei knapp jedem fünften Single war das Smartphone der Überbringer des Beziehungsendes: 18 Prozent wurden schon einmal per Textnachricht verlassen.

Bei zehn Prozent der Befragten hat der andere immerhin angerufen und die Nachricht persönlich überbracht. Drei Prozent der Singles haben über soziale Netzwerke einen Laufpass kassiert.

In der Generation der Digital Natives zwischen 18 und 29 Jahren wurden hingegen sieben Prozent schon einmal über die sozialen Medien sitzen gelassen. Öffentliche Schlussstriche sind hingegen eher selten: Lediglich zwei Prozent wurden an einem öffentlichen Ort wie zum Beispiel einem Restaurant von ihrem Partner abserviert.

Ventilator

Ein Ventilator kann im Sommer für etwas Abkühlung sorgen. Bei Temperaturen von mehr als 42 Grad Celsius, stößt er allerdings an seine Grenzen.
© PublicDomainPictures / pixabay.com /TRD Wirtschaft und Soziales

Was Studenten über Bafög wissen sollten


(TRD/WID) Studenten müssen heute nicht mehr aus reichem Elternhaus kommen. Dafür sorgt eine monatliche Förderung vom Staat. Ob und wie viel einem Studenten zusteht, regelt das Bundesausbildungsförderungsgesetz – kurz Bafög. Seit dem 1. August 2019 steigt dieser Zuschuss.

Die Höhe hängt auch vom Einkommen der Eltern oder des Ehegatten und vom angesparten Vermögen und Einkommen des Studenten ab. Andererseits kann der Anspruch bei einem Fachwechsel, wenn für diesen kein wichtiger oder unabweisbarer Grund besteht, oder beim Überschreiten der Förderungshöchstdauer, die sich nach der Regelstudienzeit der jeweiligen Fachrichtung richtet, erlöschen. Wer staatliche Unterstützung erhält, was angerechnet und wie gefördert wird, sagen Experten zum Studienbeginn.

Wer wird gefördert? Persönliche Voraussetzungen für den Anspruch auf Ausbildungsförderung sind grundsätzlich die deutsche Staatsangehörigkeit oder ein im BaföG aufgeführter aufenthaltsrechtlicher Status, die allgemeine Eignung für die gewählte Ausbildung und das Nichtüberschreiten der Altersgrenze.

Was wird angerechnet? Da die Ausbildungsförderung eine Bedürftigkeit voraussetzt, muss der Antragsteller auch sein Vermögen offenlegen. Als monatlicher Bedarf sind im BaföG Pauschalbeträge vorgesehen, deren Höhe abhängig von der Art der Ausbildungsstätte und der Unterbringung ist.

Wie hoch ist die Förderung? Um mehr junge Menschen zu fördern, werden die Freibeträge ab 1. August 2019 um sieben Prozent angehoben. Ab Herbst 2019 liegen sie bei verheirateten Elternpaaren bei 22.020 Euro netto pro Kalenderjahr (vorher 20.580). Der monatliche Förderungshöchstsatz steigt ab August 2019 von 735 Euro auf 861 Euro im Jahr 2020. Zudem wird der Wohnzuschlag für Studenten, die nicht mehr zu Hause leben, von 250 auf 325 Euro angehoben.

Hotelzimmer: Vorsicht Langfinger

(TRD/WID) Einbrüche in Hotelzimmer sind für Kriminelle ein Kinderspiel und Wertsachen leichte Beute. Selbst Tresore sind für Diebe oft nur ein kleines Hindernis. „Hotelzimmertresore, die mit einfachen Schrauben im Schrank oder an der Wand montiert sind, können recht problemlos herausgebrochen und mitgenommen werden“, sagt Olaf Seiche, Hotelprüfer beim TÜV Rheinland.

Schutz bieten in dieser Hinsicht spezielle Verankerungen und Schrauben. Urlauber und Geschäftsreisende, die den Tresor nutzen wollen, sollten sich im Vorfeld über die Montage beim Hotel erkundigen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte auf den Hotelsafe an der Rezeption zurückgreifen. Hier werden Wertgegenstände gegen Quittung in Empfang genommen und sind – im Gegensatz zur Aufbewahrung in den Hotelzimmertresoren – in vollem Umfang versichert.

Genau hinsehen sollten Gäste auch bei Gepäckaufbewahrungsräumen. Die sollten nach An- und vor Abreise sicherheitshalber nur genutzt werden, wenn sie gut überwacht und Gepäckstücke dort gegen Quittung gelagert werden. „Ein Belegsystem, bei dem Gäste ihr Gepäckstück nur gegen einen Gepäckabschnitt zurückerhalten, verhindert, dass sich jemand ein x-beliebiges Gepäckstück aus den Aufbewahrungsräumen nehmen kann“, erklärt Seiche.

Auch folgende Tipps sollten Hotelgäste beachten, um es Kriminellen möglichst schwer zu machen: Den Zimmerschlüssel nicht an der Rezeption abgeben, da dieser meist unter Nennung einer Zimmernummer vom Personal auch an Fremde ausgehändigt wird.

Es empfiehlt sich, Schlüsselkarten durch Alufolie oder Portemonnaies mit Bleieinlagen vor Auslesegeräten zu schützen. Diebe nutzen diese Geräte immer häufiger und gelangen mit den gestohlenen Daten ins Hotelzimmer. Außerdem ist es sinnvoll, vor der Reise abzuwägen, welche Wertsachen wirklich benötigt werden. „Kommt es zum Diebstahl, immer die Rezeption und die Polizei informieren“, rät Seiche. Die Anzeige bei der Polizei ist als Nachweis für Versicherungen unverzichtbar.

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