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Moderne Feuerstätten sind zunehmend emissionsärmer

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Neue Kamin- und Kachelöfen, auch Heizkamineinsätze mit geschlossenem Feuerraum verursachen dank moderner Verbrennungstechnik bis zu 85 Prozent weniger Emissionen als Altgeräte, die vor 1975 gebaut worden sind. Sie sind bis zu 85 Prozent emissionsärmer als Modelle von vor 1975. Bild: http://www.pixelio.de/media/109892)© Steffi Pelz / pixelio.de / TRD Bauen und Wohnen

(TRD/WID-en) Das liegt an verbesserter Luftzufuhr, der Verwendung neuer Materialien und optimierter Konstruktionsweise. Durch die „Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes“ (1.BImSchV) wurden Ende 2014 alte Kaminöfen, Kachelofeneinsätze sowie Heizkamine mit einer Typprüfung vor 1975 entweder stillgelegt, nachgerüstet oder ausgetauscht um die neuen Grenzwerte zu erfüllen. Darauf macht der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam. Bis Ende 2017 folgten dann die Feststoff-Brenngeräte, deren Typprüfung vor 1985 erfolgt ist. Damit Verbraucher das Alter und den technischen Stand ihrer heimischen Feuerstätte besser zuordnen können, stellt der HKI die Online-Datenbank ratgeber-ofen.de zusammen. Diese lässt sich per Suchfunktion ansteuern und gibt Auskunft darüber, ob der jeweilige Ofen den Anforderungen der 1.BImSchV entspricht.

 

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