Medizin und Ernährung

Gesundheit und Ernährung: Ein warmer Rücken und moderne Ernährung erhalten die Arbeitskraft

Studie: Tiefkühlkost besser als ihr Ruf

(TRD/MP) Ungesund, wenig schmackhaft und problematisch: Tiefkühlkost hat nicht gerade den besten Ruf. Eine aktuelle Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) für das Deutsche Tiefkühlinstitut zeigt allerdings auch, dass in der modernen Ernährung die Wünsche nach schneller Zubereitung und gesunder, ausgewogener Mahlzeit nicht unbedingt im Widerspruch zueinander stehen dürfen.

Denn die Menschen erwarten, dass es beim Kochen schnell geht und gleichzeitig gesund ist. 77,6 Prozent der Befragten stimmten dieser Aussage zu. Die Zeit fürs Kochen und Essen ist gerade in der Woche oftmals sehr knapp bemessen. Trotzdem soll es gesund, ausgewogen, abwechslungsreich und schnell zubereitet sein.

Die Aufgabe für die Lebensmittelhersteller lautet: Natürlichkeit und Bequemlichkeit zu verbinden. Für die Tiefkühlbranche scheint das nach eigenen Angaben kein Problem. Dennoch: Der Gang zum Obst- und Gemüsestand oder die Fahrt zum lokalen Bauernhof sollten bei der täglichen Ernährung erste Wahl sein.

Krankenkassen können rezeptfreie Arzneien erstatten

Hilfe bei Halsschmerzen

Millionen Menschen haben einen dicken Hals. Nicht etwa vor Ärger, sondern weil böse Erreger ihr Unwesen treiben. Und die können einen ordentlich piesacken. Was kann man dagegen tun? Gegen Schluckbeschwerden bei Halsweh ist das Gurgeln mit Salzwasser bei leichten Verläufen ein einfaches und effektives Mittel. „Geben Sie einen Teelöffel Salz auf eine Tasse lauwarmes Wasser, gurgeln Sie mehrmals täglich, und spucken Sie die Lösung wieder aus“, erklärt Sebastian Pape, Apotheker aus Hannover, im Apothekenmagazin „Baby und Familie.“

Eine ähnliche Wirkung haben Salzpastillen, die es auch in einer zuckerfreien Variante für größere Kinder gibt, die schon lutschen können. Wohltuend kann es auch sein, mit Kamillentee zu gurgeln – wenn keine Allergie gegen Kamille besteht. „Zur äußerlichen Anwendung haben sich zum Beispiel Quarkwickel bewährt, die angenehm kühlen“, so Pape. Dazu den Quark dünn auf ein Tuch streichen und für etwa 20 Minuten vorne, von Ohr zu Ohr, leicht um den Hals legen.

Bei starken Halsschmerzen sollte man unbedingt zum Arzt gehen und die Ursache abklären lassen, vor allem wenn weitere Symptome wie etwa Fieber dazukommen. Mithilfe eines Rachenabstriches können Mediziner feststellen, ob zum Beispiel Streptokokken für die Entzündung verantwortlich sind.

 

Verbote und Verzicht machen dick: Ernährung sollte nicht ideologisch überfrachtet sein

Gesunder Rücken

Die wunden Punkte unseres Rückens: Gegen hartnäckige Verspannungen hilft gezielte Wärmeanwendung.
© Aktion Gesunder Rücken e. V./TRD News

 

Rückenschmerzen mit Wärme bekämpfen

Verspannungen der Rücken- und Nackenmuskulatur sind weit verbreitet. Bei einer Muskelverspannung sind einzelne Muskelstränge oder -partien verhärtet und verkürzt, der Blutfluss zum Muskelgewebe ist eingeschränkt. In Folge der mangelnden Blutversorgung werden die Muskelzellen nicht mehr ausreichend versorgt und der Körper reagiert mit Schmerzen. Besonders häufig betroffen sind dabei Nacken und unterer Rücken.

Um Rücken- und Nackenschmerzen zu lindern, hat sich der Mix aus moderater Bewegung und Wärme bewährt. Durch die Wärme werden die Durchblutung angeregt, Verspannungen gelöst und die Schmerzweiterleitung im Gehirn unterbrochen. Bewegung kräftigt und lockert die Muskulatur und fördert ebenfalls die Durchblutung. Doch nicht jede Art von Wärme ist gleichermaßen geeignet. Entscheidend ist, dass es sich bei der Behandlung auch um tatsächliche und nicht nur um simulierte Wärme handelt, die lediglich ein brennendes Wärmegefühl auf der Haut erzeugt.

Therapeutisch sinnvoll ist es, wenn die Temperatur langsam auf 40 Grad Celsius ansteigt und diese dann konstant über Stunden hält. Zudem sollte sich die Wärme nur auf den betroffenen Bereich auswirken, diesen dann jedoch bis in die tiefliegenden Muskelschichten und ins Bindegewebe durchdringen.

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