Geheime Luxus-Schnäppchen im Netz ersteigern

Geheime Luxus-Schnäppchen im Netz ersteigern

(TRD/CID) Auch Preziosen hüten zuweilen das Lager länger als gedacht. Dadurch können auch die Preise von Luxusgütern purzeln. Jetzt gibt es speziell für Edel-Schnäppchen ein Online-Portal, das aber Geheimnisse hütet. Mit dem Slogan „Dein Traum, Dein Gebot, Dein Deal“, bringt das Wiesbadener Start-up auctopus (www.auctopus.com) eine E-Commerce-Innovation in Form von „geheimen“ Online-Auktionen auf den Markt.

Schmuckstück
Hochkarätige Rabatte: Luxusgüter gehen nicht immer weg wie warme Semmeln. Im Netzt gibt es jetzt geheime Auktionen.
© sarakgraves / pixabay.com / trd digital und technik

Die Portal-Gründer Thomas Götzfried und Peter Fries haben beobachtet, dass es für den Abverkauf von Überproduktionen und Ausläufern für Luxus- und Premiumanbieter keinen effektiven Vermarktungskanal gibt. Diese Anbieter entziehen ihre Produkte lieber dem Markt, als ihrem Image durch offene Preisreduktionen zu schaden. Auch Hotels, Kreuzfahrt- und Fluggesellschaften wahren oft Exklusivität um jeden Preis, anstatt ihre Restplätze günstiger zu vermarkten. Denn die Transparenz der Märkte im Online-Vertrieb sorgt dafür, dass Preisreduktionen immer und für jeden sichtbar werden.

„Das erscheint in der heutigen Zeit sowohl ökonomisch, als auch ökologisch fragwürdig. Die Lösung fanden wir in der Entwicklung eines neuen Vertriebswegs über das Modell der geheimen Auktionen“, so Thomas Götzfried.

Nutzer erhalten die Möglichkeit, dem Anbieter ihren Wunschpreis im Rahmen von zeitlich befristeten Auktionen verdeckt mitzuteilen. So kann dieser die höchsten Gebote annehmen und insgeheim Rabatte geben, die dem Markenimage nicht schaden. Gleichzeitig erhält der Kunde mit dem Verfahren die Chance, hochwertige Produkte und Dienstleistungen deutlich günstiger als zum Originalpreis zu erwerben und sich so vielleicht einen Traum zu erfüllen.

„Wir glauben, dass es für Anbieter mit Anspruch an ihr Markenimage grundsätzlich Sinn macht, vor jeder offenen Rabattierung für einen begrenzten Zeitraum Auktionen mit auctopus vorzuschalten“, sagt Co-Gründer und Geschäftsführer Peter Fries. Die Kosten hierfür seien gering und Waren bzw. Dienstleistungen würden nur dann veräußert, wenn annehmbare Gebote eingehen.

Über eine rein kommerzielle Orientierung geben sich die Macher des Start-ups auch gesellschaftlichen verantwortungsbewusst: So vereinbart „auctopus“ mit seinen Anbietern, dass diese einen Anteil von der zu zahlenden Provision einer gemeinnützigen Organisation zukommen lassen. Weiterhin können gemeinnützige Organisationen über auctopus Sachspenden versteigern, um die Erlöse für ihren Zweck zu verwenden. Ankerpartner als Spendenempfänger ist die Fly & Help Stiftung von Reiner Meutsch, die bereits mehr als 300 Schulen in Entwicklungsländern gebaut hat.

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