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Ford-Ausbildung mit Paukern und Trompeten

Fordfrauen
Mit Spaß und interessanten Aktion sollen Mädchen für technische Berufe in der Autobranche begeistert werden. © Ford / TRD Nachrichtenfabrik

 (TRD/MID) Neue Frauen braucht das Autoland. Das haben die Hersteller erkannt und laden deshalb regelmäßig zum „Girls Day“. Auch Ford macht sich in der Ausbildung für das schwache Geschlecht stark. Die Kölner laden 2017 zum ersten Mal auch Lehrer der umliegenden Schulen zum „Girls Day“ ein. Der Grund liegt auf der Hand: Neben den Eltern sind Lehrer die wichtigsten Ansprechpartner bei der Berufsorientierung von Jugendlichen. 

Und den Mädchen wird einiges geboten: So können sie im Werk Köln-Niehl beispielsweise beim Wechseln von Reifen oder Löten von Elektroteilen selbst Hand anlegen. Neu ist die Simulation künftiger Modelle an einer 3D-Powerwall, bei der virtuelle Montagetätigkeiten dreidimensional am Ford Fiesta durchgeführt werden. Dass Ford mit seinen Aktionen mehr Mädchen für technische Berufe begeistert, zeigen Umfragewerte der vergangenen Jahre. So habe mehr als 99 Prozent aller Teilnehmer der Tag bei Ford sehr gut oder gut gefallen, und mehr als die Hälfte der befragten Mädchen konnte sich danach eher vorstellen, einen technischen Beruf zu ergreifen, teilt der Autobauer mit. Na dann: Ladies first!