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Fluggeräte der Zukunft nicht nur für Blade Runner zu Gast in Berlin

(TRD/CID) Mehr als 150.000 Besucher werden in der deutschen Hauptstadt auf der ILA erwartet. Mit dabei: Der CityAirbus, ein batteriebetriebenes Elektroluftfahrzeug für den Passagiertransport der Zukunft. Er kann senkrecht starten und landen und soll in einer späteren Version auch autonom fliegen. Darüber hinaus zeigt Airbus den Zephyr, eine Solar-Drohne mit 25 Meter Spannweite, die als Höhengleiter wochenlang am Himmel bleiben kann und somit eine Alternative zu kommerziellen Satelliten werden könnte.

 

 

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Mit Überschall-Geschwindigkeit nach New York? 15 Jahre nach dem Ende der Concorde planen die Aerion Corporation und Lockheed Martin einen neuen Anlauf.
© Aerion Corporation / TRD Wirtschaft und Technik

 

 

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„Star Wars“ lässt grüßen: Der CityAirbus ist ein batteriebetriebenes Elektro-Luftfahrzeug für den Passagiertransport der Zukunft.
© Messe Berlin GmbH /TRD mobil

Eine weitere Premiere: das Airbus Testflugzeug A340 BLADE (Breakthrough Laminar Aircraft Demonstrator in Europe), das mit revolutionären Laminarflügeln den Luftwiderstand erheblich reduziert. Dazu kommt die gesamte Bandbreite des Fliegens, darunter das DLR-Forschungsflugzeug A320-ATRA, der unbemannte Euro MALE RPAS (Remotely Piloted Aircraft System), das Aufklärungsflugzeug Boeing E-3A Sentry AWACS und die CASA C-101-Maschinen der spanischen Fliegerstaffel Patrulla Águila. Und erstmalig wird der Transporthubschrauber CH-53K der Öffentlichkeit präsentiert.

Ein echter Hingucker auf dem Weg zum ILA-Space-Pavilion ist ein 18 Meter hohes Modell der Ariane-6-Trägerrakete im Maßstab 1:4. Hinzu kommen zwei Original-Triebwerke und eine echte Oberstufe der Ariane 5. Außerdem wird eine Galileo-Satellitenkonstellation vorgestellt und die Erdbeobachtungsmission Tandem-L präsentiert.

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