Auto, Mobilität, Caravan, Reisemobil, Verkehrsrecht, Zubehör, Zweirad

Diese Reifen sind im Test eines Automobilclubs wirklich sicher

32 Sommerreifen in zwei Größenklassen hat der ADAC unter die Lupe genommen. Die Ergebnisse sind erfreulich: Nur ein Kandidat fällt durch. Foto: © ADAC/TRD/mid

 

Eine „erfreuliche Qualitätssteigerung“ in den vergangenen Jahren attestiert der ADAC der Branche nach seinem aktuellen Sommerreifen-Test. Angetreten sind je 16 Modelle für Kleinwagen (185/65 R15) und Mittelklasse-Fahrzeuge (225/45 R17). Elf Mal vergeben die Prüfer die Note „gut“, 18 Mal ein „befriedigend“ sowie ein „ausreichend“ und ein „mangelhaft“.

(TRD/mid) -Testsieger in der kleinen Klasse ist der Vredestein Sportrac 5, der auf trockener Piste gut abschneidet und bei Nässe die Bestwertung einfährt. Auf trockener Fahrbahn schlägt sich der zweitplatzierte Continental PremiumContact 5 am besten. Auf das Podium schafft es außerdem der Dunlop Sport BluResponse. Die Top5 – allesamt mit „gut“ bewertet – komplettieren der Goodyear Efficient-Grip Performance und der Hankook Kinergy Eco K425.

Am Ende des Feldes landen mit der Note „ausreichend“ der Nankang Green Sport Eco 2+, der Schwächen bei Nässe offenbart, und der einzige „mangelhafte“ Reifen GT Radial Champiro VP1. Letzterer zeigt schon auf trockener Fahrbahn deutliche Schwächen, auf nasser Fahrbahn ist der Reifen laut ADAC schlicht „nicht wettbewerbsfähig“.

Bei den Mittelklasse-Reifen setzt sich der Continental ContiSportContact 5 mit Bestnoten auf trockener und nasser Fahrbahn an die Spitze. Der Pneu der Hannoveraner erhält ebenso die Note „gut“ wie die auf den Plätzen folgenden Modelle ESA-Tecar Spirit 5 UHP, Pirelli P Zero, und Vredestein Ultrac Vorti. Auf den fünften Rang schafft es der Hankook Ventus S1 evo2 K117, den die Tester „befriedigend“ bewerten. Auf dem letzten Platz landet der Maxxis Victra VS01, der wegen unbefriedigender Eigenschaften auf nasser Fahrbahn als einziger Reifen dieser Größe nur ein „ausreichend“ erreicht.