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Die Motorradmarke Victory wird abgewickelt

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Ein Ende mit Schrecken: Die Retro-Zweiräder von Victory wie die Gunner fahren direkt aufs Abstellgleis. © Victory /TRD mobil

(TRD/MID) Über das drohende Aus war in Insider-Kreisen bereits seit längerem gemunkelt worden, jetzt ist es „amtlich“: Hersteller Polaris hat sich entschieden, seine Marke Victory Motorcycles einzustellen. Die Abwicklung hat bereits begonnen, sie wird voraussichtlich 18 Monate dauern. Ein Ende mit Schrecken – doch was bedeutet es für Victory-Eigner?Die haben offenbar mittelfristig nicht mit Problemen zu rechnen. Man werde die Victory-Vertragshändler bei der Auflösung ihrer Lagerbestände unterstützen, für die nächsten zehn Jahre die Ersatzteilversorgung sichern sowie alle Service- und Garantieleistungen erfüllen, heißt es bei Polaris.

Alle anderen Geschäftstätigkeiten bleiben von dieser Entscheidung unberührt, heißt es. „Dies war eine unglaublich schwere Entscheidung für mich, aber auch für mein Team und für den Vorstand?“, so Scott Wine, Chef von Polaris Industries. Man habe 18 Jahre lang nicht nur viel Geld und Arbeit, sondern auch Herzblut investiert, um die Marke Victory mit knapp 60 verschiedenen Modellen voranzubringen. Angesichts begrenzter Ressourcen sei der Einschnitt aber notwendig, um sich noch stärker auf die erfolgreiche Premium-Marke Indian zu konzentrieren

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