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Die 10 schlimmsten Stau-Städte

(TRD/MID) Nur Rang 67 für die erste deutsche Großstadt in einem internationalen Vergleich – klingt wenig beeindruckend, ist aber durchaus positiv zu werten. Denn die Spezialisten von Navi- und Software-Hersteller TomTom haben wieder die weltweiten Staus gemessen. Und da landete eben die schlimmste deutsche Stau-Stadt auf dem 67. Platz.

Für den „TomTom Traffic Index 2018“ wurde der Straßenverkehr in 25 Städten Deutschlands genau unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Die meisten Verkehrsbehinderungen gab es in Hamburg, gefolgt von Berlin, Nürnberg, Bremen, Stuttgart und München. Bonn, Frankfurt am Main, Dresden und Köln komplettieren die Top 10 der Städte in Deutschland, in denen Autofahrer regelmäßig die meiste Zeit durch Verkehrsbehinderungen verlieren.

Insgesamt verzeichnete TomTom eine Zunahme der Verkehrsbelastung in Deutschland. Kein Wunder. Schließlich hat sich der Fahrzeugbestand seit 1960 mehr als verzehnfacht. Und von 2017 auf 2018 legte die Zahl der zugelassenen Fahrzeuge erneut auf nun 46.475.000 zu.

Staustädteneu

Digitale Landkarten machen orientierungslosen Autofahrern das Leben etwas leichter.
© Dariusz Sankowski / pixabay.com /TRD mobil

Zum Verständnis: Der Traffic Index drückt aus, wie sich die Fahrtzeit in einer Stadt wegen der Stauungen im Tagesdurchschnitt bei einer regulären Fahrtdauer von 60 Minuten verändert. In Hamburg müssen die Verkehrsteilnehmer mit 33 Prozent mehr Zeit rechnen. Zum Vergleich: Beim globalen „Stau-Sieger“ Mumbai liegt die Quote bei 63 Prozent. In die Nähe dieser Zahl kommt das Hamburger Stau-Niveau nur werktags am Abend – da liegt es nämlich bei ordentlichen 59 Prozent.

Aber was tun, um nicht Tag für Tag sinnlos Zeit in Pendler-Schlangen zu vergeuden? TomTom rät zu Fahrgemeinschaften, empfiehlt, wenn irgend möglich mehr zeitliche Flexibilität in den Alltag einzubauen. Ein weiterer Ratschlag: „Navi an – bei jeder Fahrt: Nutzen Sie Navigationslösungen mit Echtzeitverkehrsinformationen und folgen Sie den Routenempfehlungen.“ Und das auch sei auch dann sinnvoll, wenn ein Vorschlag zunächst der eigenen Erfahrung zu widersprechen scheine.

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