Medizin und Ernährung

Bandagen schonen und schützen bei Verletzungen

(TRD/MP) Nicht nur Leistungssportler wissen die Vorzüge von Bandagen zu schätzen. Denn die elastischen Hilfsmittel können unseren Bewegungsapparat bei hohen Belastungen unterstützen. Sie kommen auch bei Verletzungen oder Gelenkerkrankungen zum Einsatz – mit dem Ziel, Schmerzen zu lindern und Schwellungen abzubauen.

Eine neue Generation von Bandagen gibt beim Tragen extra viel Stabilität und bietet ein hohes Maß an Flexibilität für mehr Bewegungsspielraum. Mit ihrer Funktionalität und dem trendigen Design spricht sie vor allem aktive Menschen, modisch Interessierte und Sportler an.

Gute Bandagen zeichnen sich auch durch ihr atmungsaktives und strapazierfähiges Gestrick aus Aktiv- und Merino-Fasern aus. Die Aktiv-Fasern des Gestricks transportieren die Feuchtigkeit von der Haut weg, sodass diese schnell verdunstet und sich die Bandagen auf der Haut trocken anfühlen. Dagegen wirken die robusten Merino-Fasern thermoregulierend. Das heißt: Die Bandagen kühlen im Sommer und sorgen für eine angenehme Wärme im Winter. Ein weiterer Vorteil von Merino-Fasern: Sie wirken geruchshemmend. Darüber hinaus wehrt die in den Bandagen integrierte Clima Fresh Technologie Bakterien und Keime ab.

Bandagensportler

Bandagen sind vor allem bei extremen Belastungen eine Wohltat für die strapazierten Gelenke.
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Für einen besseren Tragekomfort sorgen sogenannte „Comfort Zonen“ in den sensiblen Beugebereichen, beispielsweise in der Kniekehle. Dank ihnen sind die Bandagen auch bei hohen Belastungen sehr angenehm zu tragen und bieten dennoch einen sicheren Halt – egal ob im Alltag, Beruf oder Sport.