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Mücken-Mythen und andere Plagegeister

(TRD/MP)  – Der Sommer ist die schönste Jahreszeit, wären da bloß nicht die lästigen Mücken. Tipps und Tricks, sie von sich fernzuhalten, gibt es genügend – doch nicht alle sind auch wirksam. Mit einigen der gängigsten „Mücken-Mythen“ räumt das Münchener Pharma-Unternehmen Doctan nun auf.

Mücken

Dilemma: Im Sommer möchte man viel Zeit im Freien verbringen – aber dort lauern auch schon zahllose Mücken. © iStockphoto/PeopleImages/Doctan /TRD Pressedienst

Mücken werden zum Beispiel nicht von „süßem Blut“ angelockt. Stattdessen hat aber die Zusammensetzung des Blutes einen Einfluss auf den Körpergeruch. Die summenden Plagegeister orientieren sich hauptsächlich über ihren Geruchssinn. Deshalb wirken auch Schweißgeruch und die ausgeatmete Luft auf Mücken sehr anziehend.

Was die Geschlechter angeht, differenzieren die hungrigen Insekten nicht. Frauen werden zum Beispiel nicht häufiger gestochen als Männer. Nur reagiert die dünnere Frauen-Haut empfindlicher, wodurch der falsche Eindruck entsteht, sie würde auch bevorzugt angepeilt.

Besondere Vorsicht gilt bei Mückenstichen in tropischen Ländern. Die Ansteckungsgefahr für gefährliche Infektionskrankheiten wie Malaria sind dort akut. Ein Wirkstoff wie „Icaridin“ in Mückensprays überdeckt den Körpergeruch, sodass Mücken ihr Ziel nicht mehr finden. Praktischerweise gilt das auch für weitere Insekten wie Zecken. Weitere Informationen bietet das Unternehmen auf seiner Homepage (doctan.de/wissenswertes/).

 

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