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Fallstricke der Rechtschutzversicherung

Immobilienwirtschaft

Am Beispiel von Streitigkeiten zwischen Mietern und Vermietern zeigen sich Fallstricke bei der Rechtschutzversicherung. Schließt man die Versicherung nicht rechtzeitig ab, kann der Schutz unwirksam werden.
© Ajale / pixabay.com / CCO/ TRD Blog News Portal



(TRD/WID)  Mit einer Rechtsschutzversicherung fühlen sich viele Versicherte auf der sicheren Seite. Am Beispiel von Streitigkeiten zwischen Mietern und Vermietern zeigen sich aber Fallstricke. Schließt man die Versicherung nicht rechtzeitig ab, kann der Schutz unwirksam werden. „Soll die Versicherung wirklich in möglichst alle Streitfälle der versicherten Rechtsbereiche eintreten, ist es besonders wichtig, das Risiko der Vorvertraglichkeit so weit wie möglich zu beachten und zu vermeiden“, sagt der Versicherungsmakler Peter Bartz.
 

Bei den meisten Assekuranz-Unternehmen sei es so, dass eine Rechtsschutzversicherung, die in Streitfällen zwischen Mieter und Vermieter Kosten übernehmen soll, nur dann in Anspruch genommen werden kann, wenn diese mindestens drei Monate vor Unterzeichnung des Mitvertrags abgeschlossen wurde. Einige Versicherer würden aber in Teilbereichen auf die Einrede der Vorvertraglichkeit verzichten, sagt der Markler. Andere täten dies grundsätzlich nach drei oder fünf Jahren Vertragslaufzeit oder äußerten sich nicht zu diesem Thema.

 

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